Der Immobilienkonzern Buwog will künftig pro
Jahr zwischen 2000 und 4000 Wohnungen in Deutschland erwerben.
Dieses Ziel bekräftigte Buwog-Chef Daniel Riedl am Montag in Wien.
Vor allem in Schleswig-Holstein, Niedersachsen und dem nördlichen
Hessen böten sich Chancen, während es in Berlin aktuell kaum
Möglichkeiten gebe. Die Buwog AG, Ende April nach der Abspaltung vom
österreichischen Mutterunternehmen Immofinanz
Im Geschäftsjahr 2013/14 (bis 30.4) hat der Konzern einen pro-forma-Gewinn von 111,8 Mio. Euro ausgewiesen. Damit werden die Geschäftszahlen dargestellt, als hätte die Gruppe schon ein ganzes Geschäftsjahr bestanden. Das entspricht 1,12 Euro je Aktie Konzernergebnis. Auf Basis der Zahlen schlägt der Vorstand eine Dividende von 0,69 Euro je Aktie vor.
Aktuell hat die Buwog nach eigenen Angaben fast 53 000 Wohnungen in Deutschland und Österreich im Verkehrswert von 3,5 Milliarden Euro. Das Unternehmen tritt auch als Bauträger auf. So ist der Bau von 5000 Wohnungen für 1,5 Milliarden Euro geplant, ein Drittel davon in Berlin, der Rest in Wien./mrd/DP/stb
ISIN AT0000809058
AXC0132 2014-09-01/15:11
