Frankfurt - Während die Weizenpreise am Freitag in Reaktion auf die neuesten Angebots- und Nachfrageschätzungen des US-Landwirtschaftsministeriums USDA stiegen, mussten die Mais- und Sojabohnenpreise Federn lassen, berichten die Analysten von Commerzbank Corporates & Markets.Zwar sorge ein weiterer Aufschlag auf die EU-Weizenernte dafür, dass die Weltweizenproduktion 2014/15 nun nochmals höher angesetzt werde. Allerdings solle die Nachfrage sowohl zur Tierfütterung als auch zum Verzehr noch stärker zulegen. Entsprechend werde der Marktüberschuss nun statt auf 10 nur noch auf 7 Mio. Tonnen geschätzt.Den vollständigen Artikel lesen ...
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