Frankfurt - Da es die Positionierungsdaten für Industriemetalle an der LME erst seit wenigen Monaten gibt, lässt sich noch keine spekulative Übertreibung feststellen, so die Analysten von Commerzbank Corporates & Markets.Dennoch zeige sich nach Erachten der Analysten bereits ein gewisser Zusammenhang zwischen kurzfristigen Marktbewegungen und der spekulativen Positionierung von Fondsmanagern bzw. Brokern/Indexhändlern. So scheine die Stimmung der Anleger bei Aluminium mit 233 Tsd. Netto-Long-Kontrakten sehr gut; bei Kupfer lägen diese nur bei 50 Tsd. bzw. bei Nickel bei rund 20 Tsd. Kontrakten. Der Optimismus überrasche nicht angesichts extrem hoher physischer Prämien, die für Aluminium zusätzlich zu den LME-Preisen bezahlt würden. In den USA seien diese laut Metal Bulletin auf ein neues Rekordhoch von über 23 US-Cents pro Pfund bzw. 510 USD je Tonne gestiegen.Den vollständigen Artikel lesen ...
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