Der Goldpreis taumelt weiter. Jetzt meldet sich Jeffrey Currie, Chefanalyst Rohstoffe bei der US-Bank Goldman Sachs, zu Wort. Er glaubt weiterhin daran, dass für den Goldpreis das Schlimmste noch nicht vorüber ist. Im Gegenteil. Goldman Sachs bleibt bei seiner negativen Prognose für den Goldpreis. 1.050 stehen als Ziel noch in diesem Jahr im Raum.Den vollständigen Artikel lesen ...
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