Frankfurt - Der Goldpreis verlor letzten Freitag zwischenzeitlich fast 3% auf 1.164 USD je Feinunze und markierte damit ein 3-Monatstief, so die Analysten von Commerzbank Corporates & Markets.Grund hierfür sei der deutlich aufwertende US-Dollar - dieser habe den Euro mit 1,08 EUR/USD auf den niedrigsten Stand seit September 2003 gedrückt - im Zuge eines besser als erwartet ausgefallenen Arbeitsmarktberichtes in den USA für Februar gewesen. Die Renditen 10-jähriger US-Staatsanleihen seien auf den höchsten Stand seit fast zweieinhalb Monaten gestiegen. Denn die guten US-Konjunkturdaten hätten unter den Marktteilnehmern FED-Zinserhöhungserwartungen geschürt, was den Goldpreisrückgang ausgelöst habe. Dieser sei von neuerlichen Abflüssen aus den Gold-ETFs von fast fünf Tonnen begleitet worden.Den vollständigen Artikel lesen ...
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