Frankfurt - Obwohl der US-Einkaufsmanagerindex weiter Expansion signalisiert und die ifo-Geschäftserwartungen sich zu stabilisieren scheinen, haben sich Primärmetalle in die Abstiegskolonne eingereiht, so die Analysten der Helaba.Wenn sich gegenwärtig auch kein "Hard-Landing" für China abzeichne, so seien die Signale von dort nicht gerade ermutigend für Industrierohstoffe. So scheine auch die Weltindustrieproduktion nach der Erholung im Herbst wieder an Dynamik zu verlieren. Selbst das von Exportbeschränkungen betroffene Nickel könne sich dem Abwärtssog vorerst nicht entziehen. Zwar dürfte die Preisentwicklung in Abhängigkeit von der Angebots-Nachfrage-Situation auch individuell geprägt sein, gleichwohl würden wahrscheinlich vor allem die strukturellen Wachstumshemmnisse und die Wirtschaftspolitik Chinas die Richtung bestimmen. Bodensuche bleibe vorerst das Thema. (Ausgabe vom 26.01.2015) (27.01.2015/fc/a/m)Den vollständigen Artikel lesen ...
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