Frankfurt - Die Ölpreise gerieten gestern zwischenzeitlich weiter unter Druck, so die Analysten von Commerzbank Corporates & Markets.Brent sei auf 84,5 USD je Barrel gefallen. WTI habe mit 79,5 USD je Barrel sogar ein 28-Monatstief verzeichnet. Trotz der darauffolgenden leichten Preiserholung bleibe die allgemeine Marktstimmung negativ, was für einen erneuten Test der gestrigen Tiefs spreche. Momentan spreche wenig dafür, dass die OPEC etwas gegen das Überangebot am Markt tun werde.Den vollständigen Artikel lesen ...
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