Bonn - Seit Mai 2014, als sich eine weitere geldpolitische Lockerung durch die EZB abzeichnete, hat der Euro kräftig abgewertet, so die Analysten von Postbank Research.Die Gemeinschaftswährung habe dabei gegenüber allen anderen wichtigen Währungen an Wert eingebüßt. Beim EUR/USD sei der Rückgang mit gut 20% am stärksten gewesen, gefolgt vom EUR/CHF (-14%), EUR/GBP (-10%), und EUR/JPY (-8%). Gegenüber anderen Währungen sei die Abwertung weniger stark ausgeprägt gewesen, was sich in einem moderateren Rückgang des handelsgewichteten Wechselkurses zeige. Immerhin habe der Euro seit Mai 2014 im Vergleich zu den Währungen der 18 wichtigsten Handelspartner im Durchschnitt aber immerhin noch um gut 10% nachgegeben.Den vollständigen Artikel lesen ...
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