Heidelberger Druckmaschinen ist auf dem Weg zu höheren Gewinnmargen im dritten Quartal 2014/15 zunächst steckengeblieben, das führte gestern zu Frust bei Investoren und damit zu einem kräftigen Kursdämpfer. Der Ausbruch aus Trading-Range ist vertagt, kurzfristig könnte der Druck bestehen bleiben.
Es war ohnehin kein besonders starkes Quartal mit einem weiteren Umsatzrückgang, und erneut - aber nicht wirklich überraschend - haben Sondereffekte dafür gesorgt, dass das Nettoergebnis mit -53 Mio. Euro tiefrot ausgefallen ist.
Dennoch zeigten sich Analysten in den ersten Stellungnahmen nicht so geschockt wie die Anleger. Die Commerzbank und Kepler Cheuvreux haben im Anschluss das Kursziel bei 3,50 Euro gelassen, da sie davon ausgehen, dass die Belastungsfaktoren vorübergehend sind.
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