Basel - Nach der vorsichtigen Einschätzung der US-FED am vergangenen März-Meeting fehlt vorerst der Katalysator für einen erneuten USD-Anstieg, so Ursina Kubli, Ökonomin bei der Bank J. Safra Sarasin.Hingegen dürfte das Umfeld für den Euro kurzfristig günstig bleiben. Positive Konjunkturüberraschungen würden sich mehren, da der schwache Euro und der tiefe Ölpreis der Konjunktur helfen würden. Bleibe die europäische Wirtschaft auf Erholungskurs, dürften die Anleger ihre hohen Euro-Short-Positionen überdenken. Würden Anleger diese Positionen reduzieren, bekomme der EUR/USD-Wechselkurs Aufwind. Auch der EUR/CHF-Wechselkurs dürfte steigen, da die freundlicheren Konjunkturaussichten in Euroland die Nachfrage nach dem sicheren Hafen CHF reduzieren würden.Den vollständigen Artikel lesen ...
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