Frankfurt - Der US-Maispreis konnte erneut von der hohen Feuchtigkeit im Mittleren Westen der USA und der Trockenheit in Europa profitieren und legte um 1,4% auf 428 US-Cents je Scheffel zu, so die Analysten von Commerzbank Corporates & Markets.In den letzten vier Wochen sei Mais sogar um 19% gestiegen. Laut Wettervorhersagen würden erneut Regenfälle in wichtigen US-Maisanbaugebieten erwartet, die dem Preis weiter Auftrieb geben könnten. Sojabohnen hätten gestern dagegen unverändert bei 1.030 US-Cents je Scheffel geschlossen. Auch hier sei die hohe Feuchtigkeit in den US-Anbaugebieten ausschlaggebend für den Preisanstieg um 9,5% in den letzten vier Wochen.Den vollständigen Artikel lesen ...
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