Frankfurt - Der Goldpreis ist gestern auf 1.200 USD je Feinunze gestiegen, hat es bislang aber nicht geschafft, diese Marke zu überwinden, so die Analysten von Commerzbank Corporates & Markets.Rückenwind habe ein merklich schwächerer US-Dollar gegeben, welcher nach der Veröffentlichung eines überraschend hohen US-Handelsbilanzdefizits für März unter Druck geraten sei. Denn dadurch dürfte die US-Wirtschaft im ersten Quartal voraussichtlich geschrumpft sein, was den Zeitpunkt für die erste FED-Zinserhöhung unsicherer mache. Dem US-Arbeitsmarktbericht am Freitag komme nun große Bedeutung zu. Denn dieser müsse zeigen, ob die Schwäche der US-Wirtschaft im ersten Quartal nur vorübergehend gewesen sei, wie dies von der FED gesehen werde. Bis zu den Daten dürfte Gold bei 1.200 USD gedeckelt bleiben.Den vollständigen Artikel lesen ...
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