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MÄRKTE ASIEN/Aktienmärkte mit uneinheitlicher Tendenz

Von Thomas Rossmann

TOKIO/SCHANGHAI (Dow Jones)--Mit einer uneinheitlichen Tendenz zeigen sich die Kurse zur Wochenmitte an den Aktienmärkten in Ostasien. In Tokio macht einer schwacher Yen den Kursen Beine und lässt den Nikkei-225 um 0,1 Prozent auf 19.650 Punkte steigen. Doch sorgt die Meldung, wonach zwei Maschinen der französischen Fluggesellschaft Air France kurz nach ihrem Start in den USA umgeleitet worden seien, für einen leichten Rücksetzer in Tokio. Die Märkte reagieren nach den Terroranschlägen in Paris am Freitag weiterhin sehr sensibel auf solche Meldungen, heißt es. Die Aktie von Japan Airlines verliert 1,0 Prozent auf 4.537 Yen, nach einem Eröffnungskurs von 4.600 Yen. Auch ANA Holdings kommen leicht zurück, verteidigen aber ein Plus von 0,2 Prozent.

Der Shanghai-Composite zeigt sich dagegen mit einem Minus von 0,4 Prozent. Nach Verlusten zum Handelsstart konnte sich der Index zwischenzeitlich erholen, ist dann aber wieder ins Minus gerutscht. Der Hang-Seng-Index in Hongkong gibt um 0,3 Prozent nach. Händler wollen die Bewegungen allerdings nicht überbewerten. Insgesamt verlaufe der Handel in Asien in ruhigen Bahnen. "Die Investoren sind derzeit sehr neutral eingestellt", sagt Analyst Mohit Bajaj von WallachBeth Capital LLC. Vor der für Dezember erwarteten Zinserhöhung durch die US-Notenbank wollten die Anleger "keine großen Wetten mehr eingehen", so der Teilnehmer. Der jüngste leichte Anstieg der Inflation in den USA wird als ein weiterer Baustein gesehen, der das Puzzle für die erste Zinsanhebung seit der Finanzkrise vervollständigt.

Mehr Bewegung gibt es am Devisenmarkt. Der Yen ist zum US-Dollar auf den tiefsten Stand seit gut einer Woche gefallen. Zwischenzeitlich rutschte der Yen bis auf 123,48 zurück, aktuell notiert er bei 123,28.

Auch zum Euro zeigt der Greenback wieder die Krallen und steigt auf den höchsten Stand seit sieben Monaten. Weiter im Fokus steht die gegenläufige Geldpolitik in den USA und Europa, die aufgrund der erwarteten Zinserhöhung in den USA derzeit für ein Investment im Dollar spricht. Dagegen könnte die EZB nach den Terrorattacken in Paris weitere geldpolitische Lockerungen beschließen. Der Euro notiert aktuell bei 1,0646 Dollar nachdem er zwischenzeitlich schon bis auf 1,06312 Dollar abgerutscht war. Zu Wochenbeginn wurden noch Stände von 1,0750 Dollar aufgerufen.

Die Dollar-Stärke wie auch die Erwartung der Zinswende in den USA belasten nun wieder den Goldpreis. Nach den Anschlägen in Paris habe es nur kurzzeitig Angstkäufe gegeben, heißt es. In Asien erholt sich der Preis für die Feinunze leicht auf 1.067,70 Dollar nach 1.065 Dollar zum US-Settlement. Der Ölpreis legt in einem volatilen Handel leicht zu. Für ein Barrel der Sorte WTI müssen 40,96 Dollar bezahlt werden, nach 40,67 Dollar zum US-Settlement am Vortag.

=== 
INDEX                                   Stand  +- in %  Handelsende 
aktuell                                          (MEZ) 
S&P/ASX 200 (Sydney)                 5.133,10   +0,29%  06:00 
Nikkei-225 (Tokio)                  19.650,26   +0,10%  07:00 
Kospi (Seoul)                        1.962,69   -0,89%  07:00 
Shanghai-Composite (Schanghai)       3.590,21   -0,40%  08:00 
Hang-Seng-Index (Hongkong)          22.207,94   -0,25%  09:00 
Straits-Times (Singapur)             2.889,20   -0,95%  10:00 
KLCI (Malaysia)                      1.660,39   -0,07%  10:00 
SET50 (Thailand)                       886,75   -0,66%  11:00 
 
DEVISEN  zuletzt  +/- %  0.00 Uhr  Di, 9.55 Uhr 
EUR/USD   1,0646  +0,0%    1,0646        1,0648 
EUR/JPY   131,24  -0,1%    131,39        131,32 
USD/JPY   123,28  -0,1%    123,42        123,30 
USD/KRW  1172,70  +0,2%   1170,15       1172,17 
USD/CNY   6,3836  +0,1%    6,3786        6,3786 
AUD/USD   0,7096  -0,2%    0,7110        0,7082 
=== 

Kontakt zum Autor: maerkte.de@dowjones.com

DJG/DJN/ros/cln

(END) Dow Jones Newswires

November 18, 2015 01:01 ET (06:01 GMT)

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© 2015 Dow Jones News
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