Die Wiener Börse hat am Montag knapp behauptet
geschlossen. Der ATX
Die Nachrichtenlage blieb sehr dünn, entsprechend ruhig gestaltete sich der Wochenauftakt. Zudem waren US-Anleger aufgrund eines Feiertages teilweise abwesend. Der US-Rentenmarkt blieb geschlossen und auch Konjunkturdaten wurden keine veröffentlicht. Der ATX war mit größeren Gewinnen in den Handel gestartet, musste diese aber im Verlauf des Nachmittags wieder abgeben.
Am Dienstag stehen mit den ZEW-Konjunkturerwartungen die ersten wichtigen Daten dieser Woche auf der Agenda. Mit Blick auf die US-Zinswende dürften dann am Mittwoch die US-Einzelhandelsumsätze das Interesse auf sich ziehen. Am Donnerstag folgen dann US-Inflationszahlen.
Auf Unternehmensebene profitierten Verbund mit einem Plus von
2,01 Prozent auf 12,70 Euro von Nachrichten aus Deutschland. Dort
sorgte der bestandene Stresstest der Atomkonzerne für Kaufstimmung:
Die vier großen Versorger in Deutschland können nach Einschätzung
der Bundesregierung die Milliardenkosten des Atomausstiegs zusammen
bewältigen. Analystin Deepa Venkateswaran von Bernstein Research
wertete die Ergebnisse positiv für die Branche. Die gespielten
"Worst-Case"-Szenarien seien nun unplausibel. EVN
Unter den Schwergewichten reduzierten sich OMV
Die beiden Bankwerte tendierten unterschiedlich. Erste Group
AXC0187 2015-10-12/18:04
