Frankfurt - Beflügelt durch freundliche Aktienmärkte und in Erwartung weiterer Stützungsmaßnahmen der chinesischen Regierung sind die Metallpreise zuletzt gestiegen, so die Analysten von Commerzbank Corporates & Markets.Gemessen am LME-Index hätten sie seit dem Tief im Januar bereits 20% zugelegt und würden derzeit auf dem höchsten Stand seit der LME-Week im Oktober letzten Jahres notieren. Doch nicht etwa eine deutlich stärkere Nachfrage sei für die aktuelle Preisstärke verantwortlich, sondern vor allem eine geringere Produktion. Bei Zink, dessen Preis seit dem Tief im Januar bereits um 50% gestiegen sei und aktuell mit über 2200 USD je Tonne auf dem höchsten Stand seit Mai 2015 notiere, seien die Minenschließungen für das hohe Produktionsdefizit seit Jahresbeginn verantwortlich.Den vollständigen Artikel lesen ...
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