BERLIN (dpa-AFX) - Dämpfer für die Autoindustrie: Nach einem starken ersten Halbjahr sind in Deutschland im Juli weniger Autos verkauft worden. Die Zahl der Neuzulassungen sank im Vergleich zum Vorjahresmonat um 3,9 Prozent auf 278 866, wie das Kraftfahrt-Bundesamt (KBA) am Dienstag in Flensburg mitteilte. Insgesamt ist die Bilanz nach sieben Monaten aber noch immer positiv: Die Zahl der verkauften Neuwagen stieg um 5,4 Prozent auf über 2 Millionen. In den ersten sechs Monaten waren etwa 7 Prozent mehr Neuwagen verkauft worden.
Im Juli lag der Anteil deutscher Marken an den Neuzulassungen bei
etwa 64 Prozent. Mini (plus 14 Prozent), Ford
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AXC0113 2016-08-02/13:10
