(Rechtschreibfehler in Überschrift korrigiert.)
NEW YORK (dpa-AFX) - Chinesische Investoren greifen nach dem
kriselnden Spezialmaschinenbauer Aixtron
Mindestens 60 Prozent der Anleger müssen das Angebot annehmen, damit die Übernahme zustande kommt. Auch die Aufsichtsbehörden müssen das Geschäft noch abnicken. Laut Aixtron-Website liegen gut 93 Prozent der Anteile im Streubesitz. Aixtron fertigt Spezialmaschinen für die Halbleiterbranche, litt aber unter ausbleibenden Aufträgen.
Hinter Fujian stehe der mit rund 20 Milliarden US-Dollar ausgestattete Halbleiter-Staatsfonds Sino IC, hieß es aus Industriekreisen. Die Chinesen beabsichtigten, Aixtrons bisherige Strategie weiter zu unterstützen, hieß es in einer Mitteilung. Der Deal ziele nicht auf Kostensenkungen oder Stellenabbau ab. Der Firmensitz solle im nordrhein-westfälischen Herzogenrath bleiben, hieß es. Auch der Vorstand, der das Geschäft unterstützt, bleibe im Falle einer Übernahme im Amt./fri/das
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AXC0033 2016-05-23/08:16
