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Wochenrückblick KW30: Deutsche Bank, Apple, Volkswagen & Co - eine stressfreie Woche sieht anders aus

Was für eine Börsenwoche. Zunächst einmal stand die US-Notenbank Fed im Fokus. Auf einer zweitägigen Sitzung entschlossen sich Notenbankchefin Janet Yellen und ihre Kollegen, an den Zinsen nicht zu rütteln. Angesichts einer fortschreitenden US-Konjunkturerholung könnte es jedoch bereits im September die nächste Leitzinserhöhung geben. Die Bank of Japan hat dagegen einen ganz anderen Weg eingeschlagen. Sie lockert die Geldpolitik immer weiter, jedoch in den Augen vieler Marktteilnehmer immer noch nicht radikal genug.

Neben den Notenbanken schauten Investoren zuletzt natürlich auch auf die aktuelle Berichtssaison. Sie ist mitverantwortlich für die Erholung der Märkte, nachdem das "Brexit"-Votum Investoren zwischendurch einen Schreck versetzt hatte. Dabei hätte die Deutsche Bank liebend gerne darauf verzichtet, neueste Zahlen vorzulegen. Schließlich schrammte Deutschlands einstige Vorzeigebank im zweiten Quartal 2016 nur knapp an einem Verlust vorbei. Zu allem Überfluss mussten sich die Marktteilnehmer dann auch mit dem Thema Stresstest beschäftigen.

Deutschland

Die allgemeinen Marktturbulenzen hatten die BMW-Aktie, wie auch andere deutsche Automobilwerte, im Frühjahr belastet. Jetzt dürften die Münchner jedoch zum Gegenschlag ausholen - zumal sie sich auch vor einer verschärften Konkurrenzsituation nicht fürchten müssen. Mehr dazu hier.
Nicht nur die ganz großen wie SAP mischen beim Thema Cloud mit. Auch das TecDAX-Unternehmen CANCOM ist im Zukunftsfeld mit der Wolke dick im Geschäft. Wie dick, zeigte ich im zweiten Quartal 2016. Unsere Einschätzung dazu hier.
Es ist gar nicht so lange her, dass sich der Halbleiterkonzern Dialog Semiconductor für das Geschäftsjahr 2016 trotz einer schwächeren ersten Jahreshälfte ein Umsatzplus zugetraut hatte. Diese Zeiten sind längst vorbei. Schuld ist wieder einmal Apple. Mehr dazu hier.
Trotz des "Abgas-Skandals" konnte Volkswagen zuletzt mit einigen erfreulichen Nachrichten aufwarten. Dieser Trend setzte sich am Donnerstag fort. Besonders erfreulich: Die Wolfsburger kommen einem ganz großen Ziel immer näher. Mehr dazu hier.
Bereits am Mittwoch hatte der Hamburger Windturbinenhersteller Nordex mit einem Großauftrag in den USA für positive Schlagzeilen gesorgt. Einen Tag später setzte das TecDAX-Unternehmen sogar noch einen drauf. Unsere Einschätzung dazu hier.

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© 2016 marktEINBLICKE
Favoritenwechsel
Das Börsenjahr 2026 ist für viele Anleger ernüchternd gestartet. Tech-Werte straucheln, der Nasdaq 100 tritt auf der Stelle und ausgerechnet alte Favoriten wie Microsoft und SAP rutschen zweistellig ab. KI ist plötzlich kein Rückenwind mehr, sondern ein Belastungsfaktor, weil Investoren beginnen, die finanzielle Nachhaltigkeit zu hinterfragen.

Gleichzeitig vollzieht sich an der Wall Street ein lautloser Favoritenwechsel. Während viele auf Wachstum setzen, feiern Value-Titel mit verlässlichen Cashflows ihr Comeback: Telekommunikation, Industrie, Energie, Pharma – die „Cashmaschinen“ der Realwirtschaft verdrängen hoch bewertete Hoffnungsträger.

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