Frankfurt - Die Preise für Mais und Sojabohnen reagieren weiterhin empfindlich auf die Wetterprognosen für den Mittleren Westen der USA, so die Analysten von Commerzbank Corporates & Markets.Zu heiße und trockene Witterung könnte die Pflanzen in wichtigen Entwicklungsphasen treffen. Noch allerdings bestätige das US-Landwirtschaftsministerium USDA einen überwiegend guten bzw. sehr guten Zustand der Mais- und Sojabohnenpflanzen. Bei Sojabohnen seien dies 71%, bei Mais 76%. Bei letzterem sei laut einer Reuters-Umfrage mit einer kleinen Reduktion gerechnet worden. Im Vorjahr seien zu diesem Zeitpunkt nur 62% der Sojabohnen- und 69% der Maispflanzen mit gut oder sehr gut bewertet worden. Der weiterhin gute Pflanzenzustand dürfte dazu beigetragen haben, dass die Maisnotierungen in Chicago am Morgen wieder nachgeben würden, nachdem sie gestern wegen der Aussicht auf trockene heiße Witterung in der laufenden Woche und den kommenden Wochen um 1,3% angezogen hätten.Den vollständigen Artikel lesen ...
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