Frankfurt - Die Märkte für Mais und Sojabohnen werden derzeit durch variierende Wettervorhersagen hin- und hergeworfen, so die Analysten von Commerzbank Corporates & Markets.Kurzfristige Schauer würden mit wechselnder Stimmung gegen Prognosen heißen Wetters in den kommenden Wochen abgewogen. Die kurzfristig orientierten Marktteilnehmer würden offensichtlich keine großen Gefahren sehen. Sie würden nach einem rasanten Abbau ihrer Netto-Long-Positionen bei Mais von einem 2-Jahreshoch vor vier Wochen inzwischen sogar erstmals seit drei Monaten mehrheitlich auf weiter fallende Preise setzen. Dies dürfte den Preissturz seit der zweiten Junihälfte mit begünstigt haben.Den vollständigen Artikel lesen ...
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