Frankfurt - Der feste US-Dollar hat gestern die Industriemetallpreise belastet, so die Analysten von Commerzbank Corporates & Markets.Der Preisrückgang setze sich heute Morgen fort. Kupfer handele wieder unter 4.800 USD je Tonne auf einem Wochentief. Nickel falle erstmals seit Mitte September zeitweise wieder unter die Marke von 10.000 USD je Tonne. Neben der aufwertenden US-Währung dürften auch die spekulativen Finanzinvestoren zum Preisrückgang beitragen, die sich wohl bei Metallen zurückziehen würden. In der letzten Woche hätten sie laut LME-Statistik ihre Netto-Long-Positionen bei allen Metallen noch (teilweise deutlich) aufgebaut, sodass von dieser Seite her Korrekturpotenzial bestanden habe. Mit einem Minus von 2,6% sei Nickel gestern der größte Verlierer gewesen.Den vollständigen Artikel lesen ...
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