Frankfurt - Die argentinische Regierung hat angekündigt, die Exportsteuer bei Sojabohnen bis 2020 schrittweise um 12 Prozentpunkte auf 18% zu senken, berichten die Analysten von Commerzbank Corporates & Markets.Auch die Exportsteuern auf die Verarbeitungsprodukte Sojamehl und Sojaöl würden reduziert. Dies mache mittelfristig eine Ausweitung der Sojabohnenproduktion wahrscheinlich. Die Sojabohnenfläche sei in Argentinien über die letzten Jahrzehnte massiv ausgeweitet worden, habe in den letzten Jahren allerdings stagniert. Im Jahr 2016 sei der Anbau von Mais und Weizen durch den Wegfall der zuvor auf diesen Produkten lastenden Exportsteuern attraktiver geworden. Bei Sojabohnen sei der Steuersatz lediglich um 5 Prozentpunkte auf 30% reduziert worden.Den vollständigen Artikel lesen ...
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