MÜNCHEN (dpa-AFX) - Ein anhaltender Preiskampf und die Sanierung
seiner Tochter Ergo haben dem weltgrößten Rückversicherer Munich Re
Die Schäden durch Hurrikan "Matthew" und das Erdbeben in Neuseeland hätten im vierten Quartal zusammen mit fast einer halben Milliarde Euro zu Buche geschlagen, hieß es. Auch im Gesamtjahr seien die Großschäden deutlich höher ausgefallen als im Vorjahr.
Bei der wichtigen Vertragserneuerung im Schaden- und Unfallgeschäft Anfang 2017 konnte die Munich Re den seit Jahren grassierenden Preisrückgang auf ein halbes Prozent eindämmen. Dabei verzichtete der Konzern auf unrentable Verträge. Das zum 1. Januar gezeichnete Geschäftsvolumen ging dadurch um 4,9 Prozent auf 8,5 Milliarden Euro zurück./stw/fbr
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AXC0037 2017-02-07/07:55
