Frankfurt - Das US-Landwirtschaftsministerium hat die Schätzungen für die bereits rekordhohen weltweiten Lagerendbestände 2016/17 für Weizen, Mais und Sojabohnen nochmals leicht nach oben revidiert, so die Analysten der Commerzbank.Die Preise für die genannten Agrarrohstoffe seien daraufhin unter Druck geraten. Bei Weizen sollten die Endbestände 250 Mio. Tonnen betragen (bislang 248,6 Mio. Tonnen). Grund hierfür sei eine Aufwärtsrevision der Weizenernte in Australien um 2 Mio. Tonnen und in Argentinien um 1 Mio. Tonnen. Bei Mais rechne das USDA mit Lagerendbeständen von gut 220 Mio. Tonnen (bislang 217,6 Mio. Tonnen). Hier seien sowohl die weltweite Ernte (+9 Mio. Tonnen) als auch der globale Verbrauch (+6 Mio. Tonnen) nach oben revidiert worden.Den vollständigen Artikel lesen ...
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