Hamburg - Der Start in das neue Jahr an den globalen Ölmärkten verlief zunächst verheißungsvoll, so die Analysten der HSH Nordbank AG.Gleich am ersten Handelstag des Jahres seien die Preise für den wichtigen Rohstoff auf ein 18-Monatshoch von 58,2 US-Dollar/Barrel gestiegen. Allerdings sei dieser schwungvolle Start begleitet worden von hohen Preisschwankungen, welche bis zum Ende dieser Berichtswoche angehalten hätten. Denn Spekulationen über eine mangelnde Umsetzung der geplanten Förderkürzungen seitens des Irak habe die Ölpreise (Brent) zwischenzeitlich auf 53,6 US-Dollar/ Barrel zurückfallen lassen. Aktuell notiere Brent stärker bei 55,7 US-Dollar/Barrel.Den vollständigen Artikel lesen ...
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