Der zukünftige Erfolg des russischen Energieunternehmens Gazprom (WKN: 903276) hängt stärker denn je an der geplanten Gaspipeline Nord Stream 2.
In den letzten Wochen sprangen den Russen aber ihre europäischen Partner ab und es sieht so aus, als ob das Unternehmen die Milliardeninvestitionen alleine stemmen muss. Das wird nicht einfach, könnte aber am Ende eine lukrative Wende der Ereignisse sein.
Deswegen springen Gazprom die Partner ab
Gazprom arbeitet schon lange an den Plänen eine zweite Gaspipeline nach Europa, Nord Stream 2, fertig zu stellen, um die wachsende Gasnachfrage zu decken. Die erste Nord Stream ist bereits fast ausgelastet und der russische Energiegigant würde trotz ...
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