Obwohl die Baukonjunktur brummt, tritt HeidelbergCement quasi auf der Stelle. Dies zeigen zumindest die Zahlen für das zweite Quartal. Denn bei einem mageren Umsatzplus von einem Prozent auf 964 Millionen Euro sank der Betriebsgewinn (Ebitda) gar um ein Prozent auf 964 Millionen Euro. Dabei gilt zu beachten, dass die zahlen keinesfalls mit den tatsächlichen Werten des Vorjahres vergleichbar sind, denn in der Zwischenzeit hat HeidelbergCement die milliardenschwere Übernahme des Mitbewerbers Italcementi gestemmt. Die Bewertung der Aktie ist fair, attraktiver erscheinen die Konditionen eines Bonus-Zertifikats ...Den vollständigen Artikel lesen ...
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