Düsseldorf - Das Protokoll der Mai-Sitzung der US-Notenbank verdeutlicht, dass im Juni mit einer weiteren Leitzinserhöhung der US-Notenbank um 25 BP zu rechnen ist, so die Analysten von HSBC Trinkaus & Burkhardt.So hätten die Währungshüter ausgeführt, dass bei ausbleibenden negativen Überraschungen schon bald der Zeitpunkt für eine weitere geldpolitische Verschärfung gegeben sei. Wann hingegen danach mit Leitzinserhöhungen gerechnet werden könne, sei indes unsicherer geworden. Die bereits auf der vorherigen Sitzung angedeutete Reduzierung der Bilanzsumme der FED nehme konkretere Formen an. So sei es angemessen, die Wertpapierbestände im Verlauf dieses Jahres zu reduzieren. Möglicherweise erfolge eine entsprechende Bekanntgabe auf der Sitzung am 19./ 20. September und die FED würde dann im Oktober beginnen, einen Teil der auslaufenden Anleihen nicht zu reinvestieren.Den vollständigen Artikel lesen ...
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