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Munich Re dämmt Preisrückgänge ein und erhöht seine Dividende

Der im DAX und im EuroStoxx50 gelistete Versicherungskonzern Munich Re dämmt Preisrückgänge ein, erhöht seine Dividende um 0,35 Euro und erzielt mit 3,2 Prozent eine vergleichsweise hohe Rendite auf die rund 219 Milliarden Euro schweren Kapitalanlagen

Am 15. März 1880 erteilte das Königlich Bayerische Staatsministerium des Innern die Konzession zur Gründung einer Rückversicherungsgesellschaft in München. Zwischen Erst- und Rückversicherern bestand damals ein starkes Informationsgefälle und somit die latente Gefahr, dass besonders hohe Risiken gezielt auf Rückversicherer übertragen wurden. Die meisten Rückversicherer fokussierten sich daher nur auf einige wenige Geschäftspartner mit hoher Bonität.

Der damalige Vorstandsvorsitzende Carl Thieme hingegen setzte auf die ausgleichende Wirkung der Menge. Er wollte die Prämieneinnahmen durch Verträge mit möglichst vielen Zedenten rasch steigern, um das Risiko breit zu streuen. Dieses Kalkül ging auf, zumal die Münchener Rückversicherungs-Gesellschaft ihre Erstversicherungspartner am Gewinn beteiligte und so zu einer sorgfältigen Risikoprüfung motivieren konnte. Berühmt wurde die Münchener Rückversicherungs-Gesellschaft durch das San-Francisco-Erdbeben von 1906, da sie damals die einzige Versicherung war, die nach der Regulierung aller Schäden noch zahlungsfähig war.

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Vorsicht, geheim!
2026 startet mit einem Paukenschlag: Der DAX outperformt den US-Markt, Nachzügler holen auf. Ein erstes Signal, dass der Bullenmarkt an Breite gewinnt. Während viele Anleger weiter auf die großen Tech-Namen setzen, hat sich im Hintergrund längst ein Umschwung vollzogen. Der Fokus verschiebt sich weg von überteuerten KI-Highflyern hin zu soliden Qualitätswerten aus der zweiten Reihe.

Anleger, die jetzt clever agieren, setzen nicht auf das, was war, sondern auf das, was kommt. Unternehmen mit gesunder Bilanz, unterschätztem Potenzial und begrenztem Abwärtsrisiko könnten 2026 zu den großen Gewinnern zählen. Die Gefahr einer schärferen Korrektur bleibt real, gerade für passiv aufgestellte Investoren.

In unserem neuen Spezialreport stellen wir fünf Aktien vor, die genau jetzt das Potenzial für überdurchschnittliche Renditen bieten. Stark, günstig und bislang kaum im Fokus.

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