FRANKFURT (dpa-AFX) - Die jüngsten Quartalszahlen von RWE
Ein Händler sprach von einem besser als erwartet ausgefallenen ersten Jahresviertel der Essener. Der deutsche Leitindex notierte derweil zuletzt kaum verändert, nachdem er zuvor bei 12 832 Punkten einen Rekord markiert hatte.
HOHE ABHÄNGIGKEIT VON INNOGY
RWE kämpft zwar weiter mit rückläufigen Erträgen aus seinem
Geschäft mit der konventionellen Stromversorgung, aber dank der
Ökostrom-Tochter Innogy
Unter dem Strich hatte RWE dank eines verbesserten
Finanzergebnisses deutlich mehr verdient. Die Innogy-Titel verloren
zuletzt im MDax
IM DAX SEIT JAHRESBEGINN WEIT VORN
Der Fokus am Markt liege nun auf dem Kapitalzufluss in den Jahren 2018 und 2019 und die Auswirkungen auf die Dividende, schrieb Analyst John Musk von RBC Capital in einer aktuellen Studie. Unter anderem dank höherer Strompreise und einer steigenden Ausschüttung der Ökostromtochter Innogy sieht der Experte für das Jahr 2019 die geschäftliche Wende bei RWE. Das vorgelegte aktuelle Zahlenwerk bezeichnete er als leicht positiv.
Seit Jahresbeginn liegen RWE-Anleger mit mehr als 36 Prozent im Plus. Damit zählen die Aktien zu den besten im Dax. Zuvor hatte das Papier allerdings auch massiv unter den Folgen der Energiewende und des Atomausstiegs gelitten./ajx/das/hoskate/fbr
ISIN DE0007037129 DE000A2AADD2
AXC0121 2017-05-15/11:12
