Hannover - Auf Hurrikan "Harvey" folgt nun "Irma", so die Analysten der Nord LB.Am Wochenende sei der zweite große Tropensturm innerhalb von zwei Wochen auf die Küsten der USA getroffen und habe verheerende Verwüstungen nach sich gezogen. Nachdem die Unwetter durch "Harvey" im für die Ölproduktion wichtigen Texas vor allem die Angebotsseite getroffen hätten, dürfte "Irma" nun stärker die Nachfrage im Konsum-Staat Florida beeinflussen. Indes seien die Aufräumarbeiten in der Region rund um Houston im vollen Gange. Wenngleich einige Raffinerien ihre Aufbereitung wieder gestartet hätten, würden sie noch nicht auf Vollleistung fahren und zum Teil ihren Plänen aufgrund technischer Probleme hinterherhinken. Dazu seien vergangenen Donnerstag noch mindestens sechs Raffinerien komplett geschlossen gewesen. Somit könnte die Nachfrage nach Rohöl zur Weiterverarbeitung in den USA etwas geringer ausfallen.Den vollständigen Artikel lesen ...
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