Herborn (ots) -
- Querverweis: Bildmaterial wird über obs versandt und ist abrufbar unter http://www.presseportal.de/bilder -
Infektionen mit Helicobacter pylori zählen zu den häufigsten chronischen bakteriellen Infektionen weltweit. Das Bakterium fördert Entzündungen des Magens und der Dünndarmschleimhaut - die bei chronischem Verlauf Krebserkrankungen nach sich ziehen können. Die medikamentöse Behandlung der Infektion verursacht zahlreiche unerwünschte Effekte wie Durchfall und Übelkeit. Eine Studie zeigte jetzt: Milchsäurebakterien können die Nebenwirkungen verringern und die Therapie verbessern.
Helicobacter pylori bezeichnet eine Bakterienart, die die Magenschleimhaut besiedeln kann. Die Bakterien gelangen über den Mund in den Magen. Das bleibt häufig unbemerkt und symptomfrei: Schätzungsweise trägt die Hälfte der Bevölkerung weltweit den Keim im Magen - in Deutschland sind besonders ältere Menschen betroffen. Kommt es zu einer Infektion mit Helicobacter pylori, kann das Magenentzündungen, Magen- und Darmgeschwüre und Magenkrebs fördern.
Führt die Helicobacter pylori-Besiedlung zu Beschwerden, werden Kombinationen aus Protonenpumpenhemmern und verschiedenen Antibiotika eingesetzt. Ziel der sogenannten Triple-Therapie ist es, den Erreger zu beseitigen. Die Behandlung geht oft mit Nebenwirkungen wie Übelkeit, Durchfall und wunde Mundschleimhaut einher.
Milchsäurebakterien lindern Beschwerden
Um die unerwünschten Effekte zu verringern, ist eine begleitende Gabe von natürlichen Milchsäurebakterien von Vorteil: Die Bakterien verbessern die Symptome und dadurch auch den Erfolg einer Behandlung. Außerdem können sie das Wachstum des Helicobacter pylori hemmen - und damit auch das Ausmaß der entzündeten Magenschleimhaut verringern. Als besonders vorteilhaft hat sich eine Kombination aus Laktobazillen und Bifidobakterien erwiesen.
Speziell ausgewählte Milchsäurebakterien, wie sie in SymbioLact® pylori enthalten sind, können die Triple-Therapie optimieren, indem sie die Wirksamkeit verbessern und die Nebenwirkungen lindern.
SymbioLact® pylori ist ein diätetisches Lebensmittel für besondere medizinische Zwecke (ergänzende bilanzierte Diät) zur diätetischen Optimierung der Helicobacter-Therapie. Das Produkt ist im Online-Shop der SymbioPharm GmbH und in jeder Apotheke erhältlich (PZN 12410950). Es ist begleitend zur Therapie bei einer Helicobacter pylori-Infektion 2x täglich jeweils eine Kapsel zu den Mahlzeiten einzunehmen. SymbioLact® pylori ist frei von Gluten.
Mehr Informationen unter www.symbiopharm.de.
Übrigens...
... der Eismann Ötzi litt offenbar auch unter einer Helicobacter pylori-Besiedelung. Forscher fanden heraus: Er hatte sich mit einer besonders aggressiven Art infiziert, die zu Geschwüren und Krebs im Magen führen kann.
OTS: Symbio Gruppe GmbH & Co KG newsroom: http://www.presseportal.de/nr/107687 newsroom via RSS: http://www.presseportal.de/rss/pm_107687.rss2
Pressekontakt: Dr. Lilian Schoefer / Katharina Gabriel SymbioPharm GmbH Auf den Lüppen 10 35745 Herborn-Hörbach Tel.: 02772-981-128 / -319 eMail: lilian.schoefer@symbio.de / katharina.gabriel@symbio.de www.symbiopharm.de
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Infektionen mit Helicobacter pylori zählen zu den häufigsten chronischen bakteriellen Infektionen weltweit. Das Bakterium fördert Entzündungen des Magens und der Dünndarmschleimhaut - die bei chronischem Verlauf Krebserkrankungen nach sich ziehen können. Die medikamentöse Behandlung der Infektion verursacht zahlreiche unerwünschte Effekte wie Durchfall und Übelkeit. Eine Studie zeigte jetzt: Milchsäurebakterien können die Nebenwirkungen verringern und die Therapie verbessern.
Helicobacter pylori bezeichnet eine Bakterienart, die die Magenschleimhaut besiedeln kann. Die Bakterien gelangen über den Mund in den Magen. Das bleibt häufig unbemerkt und symptomfrei: Schätzungsweise trägt die Hälfte der Bevölkerung weltweit den Keim im Magen - in Deutschland sind besonders ältere Menschen betroffen. Kommt es zu einer Infektion mit Helicobacter pylori, kann das Magenentzündungen, Magen- und Darmgeschwüre und Magenkrebs fördern.
Führt die Helicobacter pylori-Besiedlung zu Beschwerden, werden Kombinationen aus Protonenpumpenhemmern und verschiedenen Antibiotika eingesetzt. Ziel der sogenannten Triple-Therapie ist es, den Erreger zu beseitigen. Die Behandlung geht oft mit Nebenwirkungen wie Übelkeit, Durchfall und wunde Mundschleimhaut einher.
Milchsäurebakterien lindern Beschwerden
Um die unerwünschten Effekte zu verringern, ist eine begleitende Gabe von natürlichen Milchsäurebakterien von Vorteil: Die Bakterien verbessern die Symptome und dadurch auch den Erfolg einer Behandlung. Außerdem können sie das Wachstum des Helicobacter pylori hemmen - und damit auch das Ausmaß der entzündeten Magenschleimhaut verringern. Als besonders vorteilhaft hat sich eine Kombination aus Laktobazillen und Bifidobakterien erwiesen.
Speziell ausgewählte Milchsäurebakterien, wie sie in SymbioLact® pylori enthalten sind, können die Triple-Therapie optimieren, indem sie die Wirksamkeit verbessern und die Nebenwirkungen lindern.
SymbioLact® pylori ist ein diätetisches Lebensmittel für besondere medizinische Zwecke (ergänzende bilanzierte Diät) zur diätetischen Optimierung der Helicobacter-Therapie. Das Produkt ist im Online-Shop der SymbioPharm GmbH und in jeder Apotheke erhältlich (PZN 12410950). Es ist begleitend zur Therapie bei einer Helicobacter pylori-Infektion 2x täglich jeweils eine Kapsel zu den Mahlzeiten einzunehmen. SymbioLact® pylori ist frei von Gluten.
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... der Eismann Ötzi litt offenbar auch unter einer Helicobacter pylori-Besiedelung. Forscher fanden heraus: Er hatte sich mit einer besonders aggressiven Art infiziert, die zu Geschwüren und Krebs im Magen führen kann.
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