Wien - In den kommenden Tagen ist der Datenkalender in der Eurozone prall gefüllt mit marktrelevanten Veröffentlichungen, so die Analysten der Raiffeisen Bank International AG (RBI).Zum ersten würden die vorläufigen Schätzungen des BIP für das vierte Quartal 2017 für einige Euroländer bzw. für die Währungsunion hervorstechen. In Österreich laufe die Konjunktur derzeit auf vollen Touren. So notiere der Einkaufsmanagerindex (PMI) für das Verarbeitende Gewerbe momentan bei 64,3 Punkten und damit auf einem Allzeithoch, das von der EU-Kommission ermittelte Wirtschaftsvertrauen liege immerhin auf dem höchsten Stand seit Dezember 1989. Die positive Stimmungslage sollte sich auch in den vorläufigen BIP-Daten des vierten Quartals widerspiegeln. Weiterhin gelte jedoch, dass die genannten Vorlaufindikatoren die tatsächliche Lage überzeichnen würden, die "harten" Wirtschaftsdaten die euphorische Stimmung also nicht in vollem Umfang wiedergeben würden.Den vollständigen Artikel lesen ...
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