Hannover - In der laufenden Woche stehen einige wichtige Konjunkturdaten aus der Eurozone und den USA auf der Agenda, so die Analysten der NORD LB.Die bereits heute Vormittag veröffentlichten Zahlen zum sentix-Konjunkturindex hätten einmal mehr die hervorragende konjunkturelle Lage in der Eurozone bestätigt. Ansonsten richte sich der Blick vor allem auf den am Freitag anstehenden US-Arbeitsmarktbericht, wo der positive Grundtrend der Beschäftigungsentwicklung erhalten bleiben dürfte. Klar sei aber auch, dass dies alles nur einen sehr geringen Einfluss auf die EUR-Geldmarktkurve haben werde. Kurzfristige Änderungen an der EZB-Geldpolitik seien praktisch ausgeschlossen. Zwar werde sich die Aufmerksamkeit der Marktteilnehmer in dieser Woche auch auf die Auftritte der EZB-Ratsmitglieder Draghi, Mersch und Nowotny richten - wegen des geringen zeitlichen Abstands zur nächsten geldpolitischen Entscheid am 14. Dezember dürfe man hier aber nicht mit allzu viel Neuigkeiten rechnen.Den vollständigen Artikel lesen ...
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