Toronto (ots/PRNewswire) -
2018 wird von Veränderung und Chancen geprägt sein
Der weltweite Gewerbeimmobiliensektor ist durch einen rasanten, dynamischen Wandel gekennzeichnet, während der derzeitige Anlagezyklus in seine letzte Phase eintritt. Der Sektor hat quer durch alle Objektarten, Märkte und Regionen mit einer Reihe grundsätzlicher Herausforderungen zu kämpfen. Die Gründe für die Veränderungen, die den Sektor unter Druck setzen, sind in erster Linie im Nutzerverhalten sowie in Innovation und Technologie zu suchen. Das derzeitige Zinsumfeld leistet ebenfalls einen Beitrag zu diesem Wandel, wenn auch nur begrenzt.
Dies sind einige der Haupttrends, die man in der heute veröffentlichten Prognose für nordamerikanische und europäische Gewerbeimmobilien für 2018 von Avison Young nachlesen kann.
Der Bericht beschäftigt sich mit den Sektoren Office, Einzelhandel, Industrie und Anlage in 67 Märkten in sechs Ländern auf zwei Kontinenten: Calgary, Edmonton, Halifax, Lethbridge, Montreal, Ottawa, Regina, Toronto, Vancouver,Region Waterloo, Winnipeg, Atlanta, Austin, Boston, Charleston, Charlotte, Chicago, Cleveland, Columbus, OH; Dallas, Denver, Detroit, Fairfield County, Fort Lauderdale, Greenville, Hartford, Houston,Indianapolis, Jacksonville, Las Vegas, Long Island, Los Angeles, Memphis, Miami, Minneapolis, Nashville, New Jersey, New York, Oakland, Orange County, Orlando, Philadelphia, Phoenix, Pittsburgh, Raleigh-Durham, Reno, Sacramento, San Antonio, San Diego, San Francisco, San Jose/Silicon Valley, San Mateo, St. Louis, Tampa, Washington, DC; West Palm Beach, Westchester County, Mexiko-Stadt, Coventry, London (GB);Manchester, Berlin, Düsseldorf, Frankfurt, Hamburg, München und Bukarest.
"Wir haben etwa drei Jahre lang intensiv debattiert, wo genau im Immobilienzyklus wir uns befinden. Für 2017 haben wir einen Vergleich mit dem Fußball gezogen und überlegt, in welcher Spielphase wir uns befinden" kommentiert Mark E. Rose, Chair und CEO von Avison Young. "Wir sind zum Schluss gekommen, dass sich die Immobilienbranche in der Endphase des Spiels befindet, aber eine Nachspielzeit möglich ist. Zum Jahresbeginn 2018 läuft das Spiel zwar noch, aber es gibt einen klaren und fühlbaren Unterschied. Der Sektor ist durch einen dynamischen Wandel gekennzeichnet. Unsere Branche muss entscheiden, wie es weitergeht."
Rose weiter: "Das neue Jahr ist eingeläutet, aber mit einem wesentlichen Unterschied: Es findet ein treibender Wandel statt -- ein Wandel, der positiv und tiefgreifend ist und sich schnell fortsetzt. Die Art von Wandel, die Chancen eröffnet und Erfolg verspricht. Wer sich dieser neuen Realität verschließt, tut dies auf eigene Gefahr."
Er fügt hinzu: "Das historische Zinstief hält an, bewegt sich aber inkrementell nach oben, denn das ist die einzige mögliche Richtung. Das kurzfristige Zinsniveau wird durch die Zentralbanken normalisiert, eine richtige und effektive Strategie. Die G7 profitieren von Stabilität und Wachstum des BIP, und in diesem Umfeld sind steigende Zinsen die Norm. Bei den Cap-Sätzen sieht es anders aus. Bei Gewerbeimmobilien herrscht ebenfalls ein historisches Zinstief, aber die Geld-Brief-Spanne weitet sich und bremst die Transaktionsvolumen in wichtigen Märkten. Die Theorie, dass die Zinsen kurzfristig ansteigen, aber Cap-Sätze durch ausdünnende Spannen stabil bleiben werden, ist mittel- und langfristig weder logisch noch haltbar. Cap-Sätze und das entsprechenden Renditegefüge kommen spätestens dann in Bewegung, wenn Akquisitionsfinanzierungen teurer werden."
Laut dem Bericht ist das Nutzerverhalten eine weitere Ursache des Wandels, die den Markt vor Herausforderungen stellt und Innovation und Performance grundsätzlich antreibt.
"Diese Trends werden sich letztendlich als vorteilhaft erweisen, da Immobilien effektiver und mit größerer Kosteneffizienz genutzt werden", sagt Rose.
Technologie und ihr Einfluss auf Immobilienlösungen ist potenziell das spannendste Element des Wandels im Gewerbeimmobiliensektor. Der Vormarsch der Technologie (einschließlich künstlicher Intelligenz) ist unaufhaltsam und verschafft Rentabilität und Fähigkeiten exponentiellen Vortrieb.
Wellness am Arbeitsplatz ist ein weiterer aufkommender Trend, der mit Nutzungslösungen, dem Wettbewerb um Fachkräfte und Technologie verzahnt ist. Die Gesamtgesundheit (oder die Kombination aus körperlichem und geistigem Wohlbefinden) ist für den Unternehmenserfolg durch die Bank von entscheidender Bedeutung.
Rose stellt abschließend fest: "Veränderung ist gut, wenn davon eine Branche und ihre Akteure profitieren. Steigende Zinsen und Cap-Sätze werden 2018 und darüber hinaus für ein traditionelleres Immobilienpreisniveau auf Basis einer risikobereinigten, realen Rendite sorgen. Wenn die Pattsituation in Bezug auf vergangene Zyklusstrategien und Risikoteilhabe zu einem Ende kommt, sollte Wachstum zu mehr Nachfrage, sinkenden Leerständen und steigenden Mietpreisniveaus führen. Wenn diese Verschiebung mit Effizienzen kombiniert wird, die mit modernen Technologien erzielt werden, ist eine neue Welle der Nachfrage, Performance und Innovation zu erwarten."
KANADA
Der kanadische Markt für Gewerbeimmobilien zeichnet sich quer durch alle Landesregionen und Objektklassen weiterhin durch variable, aber im Großen und Ganzen stabile Fundamentaldaten aus, gestützt auf eine gesunde Konjunktur, um die er von den G7-Staaten beneidet wird.
"Trotz der günstigen Marktgegebenheiten hat sich das Gefühl breit gemacht, dass wir uns in der Endphase des Zyklus befinden und eine Abschwächung unausweichlich ist", kommentiert Bill Argeropoulos, Principal and Practice Leader, Research (Kanada), für Avison Young. "Der Sektor für Gewerbeimmobilien muss die Herausforderungen und Chancen in einer Welt, die durch Technologie radikal transformiert wird, neu bewerten. Und in dieser Welt präsentiert sich Kanada nicht als Mitläufer, sondern als Anführer."
Argeropoulos merkt an: "Die Fundamentaldaten im Büromietmarkt sind relativ stabil, und selbst die unruhigen Märkte in Calgary and Edmonton zeigen positive Signale. Die Nachfrage aus traditionellen Branchen stützt sich durch die Bank auf Wachstum im Technologiesektor und die neue Arbeitsform des 'Coworking', die sich immer stärker durchsetzt und die Nachfrage nach Mietflächen entsprechend ankurbelt."
"Der Vormarsch des Coworking erklärt sich durch die Bedürfnisse von Startups und Unternehmern sowie die steigende Nachfrage nach bezahlbaren Arbeitsstätten mit flexiblen Mietkonditionen. Dieses Wachstum besitzt das Potenzial, den Büromietmarkt mit neuen Preismodellen für Bürovermietungen und Objektbewertungen umzuwälzen. Die Gebäudeeigentümer werden sich ohne Zweifel fragen, ob dieser Trend für ihre Anlagewerte Vorteile oder eher Nachteile bringt."
Nennenswerte Eckdaten für den kanadischen Markt für Büromietflächen:
- Die Mietfläche dieses Markts beläuft sich auf ca. 49 Mio. Quadratmeter. Dabei hat sich die Leerstandsquote bei Büroflächen in Kanada zum Jahresende 2017 im Vergleich zum Endes Jahres 2016 um 20 Basispunkte auf 11,8 % erhöht. Dieser Anstieg lässt sich einem anhaltenden Ungleichgewicht zwischen Angebot und Nachfrage zurechnen. Die Leerstandsquote war in fünf der 11 untersuchten Märkte höher. In vier Märkten blieb sie einstellig, während fünf unter dem Landesdurchschnitt lagen. In Calgary war die Leerstandsquote mit 23,1 % am höchsten und in Winnipeg mit 6,6 % an niedrigsten. Die Region Waterloo verzeichnete den größten Sprung (+500 Basispunkte auf 16,6 %). - In fünf der 11 Märkte wird die ungleiche Nachfrage und eine solide Entwicklungs-Pipeline zu unterschiedlich steigenden Leerstandsquoten führen und die allgemeine Leerstandsquote bei kanadischen Büromietflächen bis zum Ende des Jahres 2018 um 40 Basispunkte auf 12,2 % anheben. Es besteht weiterhin eine nennenswerte Kluft zwischen Ost und West, hervorgerufen durch die widrigen Marktbedingungen in Calgary und Edmonton. Die westlichen Märkte werden 2018 mit einer kollektiven Leerstandsquote von 16,1 % beenden, während diese für die östlichen Märkte bei 10,1 % liegen wird. Bei vier kanadischen Märkten legen die Prognosen nahe, dass sie bis zum Ende des Jahres 2018 zu den 10 Märkten mit den niedrigsten allgemeinen Leerstandsquoten bei Büromietflächen gehören werden: Winnipeg, Toronto, Regina und Vancouver. - Die Bauträger-Community verfolgt eine langfristige Strategie und bleibt trotz des Ungleichgewichts zwischen Angebot und Nachfrage dynamisch. Zum Ende des Jahres 2017 befanden sich kanadaweit ca. 1,16 Mio. Quadratmeter an Büroflächen im Bau (davon 48 % bereits vorvermietet), was die Bautätigkeit zum Jahresende 2016 widerspiegelt. Mehr als die Hälfte der Entwicklungs-Pipeline konzentriert sich auf den landesweit größten Markt (Toronto). Dadurch rangiert die Stadt unter den sechs nordamerikanischen Märkten mit der aktivsten Bautätigkeit.
Argeropoulos weiter: "Der Einzelhandelssektor unterliegt einem unaufhörlichen Wandel, und dies wird sich 2018 nicht ändern. Den Stärken des Sektors (hohes Verbrauchervertrauen, geringe Leerstandsquote und ausgewogenes Neuangebot nebst Bevölkerungswachstum sowie steigenden Einwanderungs- und Touristenzahlen) stehen Schwächen wie steigender Verschuldungsgrad bei Konsumenten und Leerstände durch untergehende Fachmarktzentren und Einzelhandelskaufhäuser entgegen."
"Entgegen der landläufigen Meinung wird der stationäre Handel nicht verschwinden. Stattdessen befindet er sich in einer Phase des Umbruchs und der Anpassung, um beim Kundenservice dem technologischen Fortschritt Rechnung zu tragen. Der E-Commerce wächst schneller als der stationäre Handel, macht kanadaweit aber immer noch einen Bruchteil des Einzelhandelsumsatzes in Kanada aus."
"In dieser Welt der unaufhaltsamen Veränderung werden diejenigen Einzelhändler und Eigentümer am erfolgreichsten sein, die sich die Synergien zwischen Online- und stationärem Handel zu eigen machen, um ihre Markenpräsenz zu stärken und die Gewinne zu maximieren", fügt Argeropoulos hinzu.
Laut dem Bericht verzeichnet der rapide wachsende Industriesektor in Kanada einstellige und damit halbierte Leerstandsquoten im Vergleich zum Büromietmarkt. Eine diversifizierte und wachsende Mieterbasis in Kombination mit wachstumsstarker E-Commerce-Nachfrage beflügelt die schnelle Anpassung des Sektors angesichts schwindender Bauflächen in einigen Märkten.
Argeropoulos fügt hinzu: "Die Industrie hat den Schwerpunkt auf die Erfüllung des Kundenwunschs nach schnellerer Letzte-Meile-Zustellung am Arbeitsplatz oder Wohnort gelegt. Die Beteiligten müssen aber auch die riesige Menge an unweigerlichen Warenrücksendungen beherrschen, deren Abwicklung möglicherweise eine andere Art von Standort erfordert."
Nennenswerte Eckdaten für den kanadischen Markt für Industriemietflächen:
- Zum Ende des Jahres 2017 verzeichnete der kanadische Industriemarkt mit einer Mietfläche von mehr als 185 Mio. Quadratmetern eine Leerstandsquote von insgesamt 3,9 %, ein Rückgang von 50 Basispunkten gegenüber dem Jahresende 2016. Trotz anhaltender Bautätigkeit wird die Nachfrage in den nächsten 12 Monaten stark bleiben und die nationale Leerstandsquote in Industriesektor für 2018 auf unter 4 % halten. Mit Ausnahme von Halifax sind einstellige Leerstandsquoten die Norm. Sechs der 11 untersuchten Märkte liegen gleichauf oder unter dem kanadischen Durchschnitt. - Vancouver verzeichnet 2017 mit 1,6 % die landesweit niedrigste Leerstandsquote und die zweitniedrigste unter den nordamerikanischen Industriemärkten. Obgleich für 2018 eine Erholung erwartet wird, war die Leerstandsquote in Halifax zum Ende des Jahres 2017 am höchsten mit dem größten Sprung im Jahresvergleich (+280 Basispunkte auf 15 %). Die Märkte im östlichen Landesteil, die 70 % des industriellen Baubestands in Kanada ausmachen, verzeichneten zum Ende des Jahres 2017 einen Rückgang der Leerstandsquote um 60 Basispunkte gegenüber dem Jahresende 2016. Zum Ende des Jahres 2018 wird eine ähnliche Quote erwartet. Mit einem moderaten Wachstum in 2017 und einer Quote von 5 % (150 Basispunkte höher) wird für die Märkte im östlichen Landesteil in 2018 ein marginaler Rückgang der Leerstandsquote erwartet. - Für ganz Nordamerika betrachtet, waren die kanadischen Märkte die großen Sieger. Vancouver, Toronto, Winnipeg und Ottawa belegten 2017 vier der 10 Plätze mit den niedrigsten Leerstandsquoten. 2018 wird die Region Waterloo zu diesen Märkten dazustoßen. - Beflügelt in erster Linie durch E-Commerce und die Nachfrage nach hochmodernen Logistik-/Auslieferungs-/Lagerhallen, befanden sich zum Ende des Jahres 2017 mehr als 1,06 Mio. Quadratmeter an Flächen im Bau (davon 41 % bereits vorvermietet) (was insgesamt nur 0,6 % des gesamten industriellen Baubestands ausmacht). Dieser Gesamtsumme stehen nahezu 1,11 Mio. Quadratmeter gegenüber, die 2016 entwickelt wurden. Vancouver und Toronto ziehen weiterhin neue industrielle Bautätigkeit an und machen 73 % der gesamten Bautätigkeit aus. Dabei hat Vancouver mit ca. 0,46 Mio. Quadratmetern Toronto (ca. 0,31 Mio. Quadratmeter) überholt.
Laut dem Bericht hat sich zudem der Kapitalfluss von Anlegern in den kanadischen Markt für Gewerbeimmobilien nicht abgeschwächt. Und obgleich der Markt an Angebotsmangel und der späten Phase des Anlagezyklus leidet, suchen ambitionierte Investoren nach neuen Anlagemöglichkeiten bei realen Vermögenswerten -- und das trotz sich abzeichnender steigender Zinsniveaus.
Argeropoulos fügt hinzu: "2017 war beim Anlagegeschäft wieder ein Rekordjahr. In den wichtigsten kanadischen Märkten und Anlageklassen wechselten bis Mitte Dezember schätzungsweise 32 Mrd. USD an Anlagewerten den Besitzer. Damit ist der Verkaufsrekord von 28 Mrd. USD im Jahr 2016 weit übertroffen. Die Anleger streuen auch weiterhin ihre Portfolios, werfen Non-Core-Objekte ab und sind an hochwertigen Objekten in Schlüsselmärkten interessiert."
2017 floss das Anlagekapital zunehmend in die landesweit gewinnbringendsten Märkte (Vancouver und Toronto) und ihre hochgeschätzten Vermögenswerte. Unter anderem wurden die folgenden Vermögenswerte gehandelt: das 1,9 Mrd. USD (50%ige Beteiligung) teure Büro-/Einzelhandelsportfolio (zwischen Cadillac Fairview und Partnern Ontario Pension Board und Workplace Safety and Insurance Board) in Vancouver; Oakridge Centre in Vancouver for 961 Mio USD (zwischen Ivanhoé Cambridge und QuadReal); der Verkauf einer 50%igen Beteiligung an Torontos Scotia Plaza für 682 Mio. USD (zwischen Dream Office REIT und AIMCo/KingSett) sowie 700 University Avenue für 433 Mio. USD (zwischen Ontario Power Generation und KingSett).
Auch die anderen wichtigen Städte Kanadas verzeichneten eine rege Anlegeraktivität, darunter der Verkauf einer 50%igen Beteiligung am TransCanada Tower in Calgary für 257 Mio. USD, Edgewater on Jasper in Edmonton für 191 Mio. USD, Constitution Square in Ottawa für 481 Mio. USD und die Firmenzentrale von SNC-Lavalin in Montreal für 173 Mio. USD.
2018 werden voraussichtlich die folgenden Vermögenswerte gehandelt: der ca. 59.086 Quadratmeter große Flagship-Store der Hudson's Bay Company in Vancouver; der ca. 0,2 Mio. Quadratmeter große Bürokomplex Bay-Adelaide Centre in Toronto; Cominar REITs Portfolio an Non-Core-Objekten in Quebec und Ottawa (Nutzfläche ca. 0,57 Mio. Quadratmeter; Vertragsabschluss voraussichtlich Ende März 2018 mit weiterer Verkaufsrunde einiger Core-Objekte bis zum Ende des Jahres 2018); sowie in Edmonton die Bürotürme des ICE District (Edmonton Tower und Stantec Tower) mit insgesamt ca. 0,12 Mio. Quadratmetern an Mischnutzfläche.
USA
"Die Märkte für Gewerbeimmobilien in den USA zeigten sich 2017 in Bezug auf Leerstände und Preisniveau weiterhin stark. Der Immobilien- und Anlegermarkt könnten 2018 von der gerade verabschiedeten Steuerreform profitieren, trotz der vielen Themen, die das Land spalten", kommentiert Earl Webb, President, U.S. Operations für Avison Young. "Das Gesamtvolumen der Verkaufstransaktionen war im zweiten Jahr in Folge rückläufig. Angesichts des Aufschwungs bestimmter Märkte und Immobiliensektoren betrachten in- und ausländischen Investoren die USA aber weiterhin als sicheren Hafen. Wie wir Anfang 2017 vorhergesagt haben, hat sich zwischen neuen entwickelten Flächen und der insgesamt inkrementellen Nachfrage nach Räumlichkeiten durch Nutzer ein Gleichgewicht eingestellt. Die moderat steigenden Zinssätze wurden von den Fremd- und Eigenkapitalmärkten sofort aufgefangen, und die Cap-Satz-Kompression hat sich im Jahresverlauf größtenteils eingestellt."
Webb weiter: "Für den Handel ist weiterhin reichlich Liquidität vorhanden. Das Preisniveau ist stark und die Immobilienmärkte verzeichnen angesichts der Nachfrage nach modernen Räumlichkeiten einen bedeutungsvollen Aufschwung. Diese Faktoren werden dafür sorgen, dass sich der Aufwärtstrend des US-amerikanischen Markts für Gewerbeimmobilien auch 2018 fortsetzt."
Webb fügt hinzu: "Gleichermaßen wird erwartet, dass 2017 im Bürosektor beobachtete Trends 2018 anhalten. Ein alterndes Inventar und die Nachfrage der Mieter nach moderner Gebäudeausstattung wird dazu führen, dass verstärkt ältere oder brach liegende Objekte renoviert und neu genutzt werden. Hierbei handelt es sich nicht selten um alternative Objektarten. Aus Büroflächen wird beispielsweise Wohnraum, Lagerraum oder sogar eine Schule. Die Eigentümer bauen brach liegende Flächen, Teile des Empfangsbereichs und andere Gemeinschaftsbereiche für die Mieter mit Ausstattung wie gemeinsamen Konferenzräumen und Besprechungsräumen aus. Zudem bauen die Vermieter bezugsfertige Spec-Suites, um kleinere Mieter anzulocken. Dies steht oft in direkter Konkurrenz mit der wachsenden Zahl neuer Coworking-Anbieter. Aus Sicht der Nutzer wird der neue Rechnungslegungsstandard für Vermietungen in einem Jahr greifen und ohne Zweifel dafür sorgen, dass sich die Nutzer ernsthaft mit den Kosten und Vorteilen von Mietverhältnis gegenüber Eigentum auseinandersetzen werden."
Nennenswerte Eckdaten für den US-amerikanischen Markt für Büromietflächen:
- Avison Young beobachtet derzeit ca. 0,48 Mrd. Quadratmeter an Büromietflächen in 46 US-Märkten, die zum Ende des Jahres 2017 eine Leerstandsquote von insgesamt 11,8 % verzeichneten (2016 lag die Quote bei 11,9 %, d. h. Veränderung um -10 Basispunkte). Dies spiegelt die Leerstandsquote bei Büromietflächen in Kanada wider. Es wird erwartet, dass die Leerstandsquote in den USA bis Ende des Jahres 2018 leicht auf 12 % ansteigt. - San Francisco wird 2018 US-weit voraussichtlich der angespannteste Büromietmarkt sein (Leerstandsquote 5,8 %), eine Wiederholung der Marktperformance von 2017. - Für die fünf größten Büromietmärkte (New York, Philadelphia, Washington, DC, Chicago und Dallas) wird bis zum Ende des Jahres 2018 eine leicht ansteigende Leerstandsquote vorhergesagt. - Zum Ende des Jahres 2017 umfasste die Bautätigkeit in den USA ca. 9,5 Mio. Quadratmeter, wobei die folgenden fünf Märkte ungefähr die Hälfte des Gesamtvolumens ausmachten: New York (ca. 1,4 Mio. Quadratmeter); Washington, DC (ca. 1,07 Mio. Quadratmeter); Dallas (ca. 0,8 Mio. Quadratmeter); San Jose/Silicon Valley (ca. 0,72 Mio. Quadratmeter) und San Francisco (ca. 0,55 Mio. Quadratmeter). - Die im Bau befindlichen Büroflächen sind zu 55 % vorvermietet, wobei die Mieter neue Räumlichkeiten mit gehobener Ausstattung in guter Lage nachfragen.
Laut dem Bericht war der E-Commerce-Sektor wachstumsstärker als der Einzelhandel insgesamt. Die Einzelhändler verlagern ihre Aktivität stärker in Richtung gezielter und automatisierter Marketingkampagnen, weshalb der Analytik eine größere Bedeutung zukommen wird. Der Omnichannel-Einzelhandel hat sich keineswegs abgeschwächt, und erfolgreiche Einzelhändler zeichnen sich durch ein erfahrbares Einkaufserlebnis sowie aussagekräftige digitale Storefronts und schnelle Lieferung aus.
Nennenswerte Eckdaten für den US-amerikanischen Markt für Industriemietflächen:
- Das Wachstum des US-amerikanischen Markts für Industriemietflächen stützt sich auf die Bedürfnisse im Logistik- und Auslieferungsbereich in Zusammenhang mit dem Vormarsch des E-Commerce und der Überbrückung der letzten Meile in der Lieferkette. Datenredundanz, Technologie und Auslieferung haben allesamt dazu beigetragen, dass die Leerstandsquote gesunken ist, die Mieten angezogen haben und die Bautätigkeit bei neuen Industrieflächen angekurbelt wurde. Big Data und das Internet der Dinge werden den Bedarf an Rechenzentren in diesem Sektor weiter vorantreiben. - Zum Ende des Jahres 2017 belief sich der gesamte industrielle Sektor in den USA auf ca. 1,04 Mrd. Quadratmeter mit einer ausgewiesenen Leerstandsquote von insgesamt 5,2 % (ein Rückgang um 10 Basispunkte gegenüber Ende 2016). Weitere 17,4 Mio. Quadratmeter befinden sich im Bau. - Vier US-Märkte dominieren die industrielle Entwicklung in Nordamerika. Dallas belegt mit mehr als 1,99 Mio. Quadratmetern im Bau den ersten Platz (davon 37 % vorvermietet), gefolgt von Philadelphia mit ca. 1,64 Mio. Quadratmetern (davon 36,1 % vorvermietet), Atlanta mit ca. 1,53 Mio. Quadratmetern (davon 17 % vorvermietet) und New Jersey mit ca. 1,32 Mio. Quadratmetern (davon 54,6 % vorvermietet). - Es wird erwartet, dass die Leerstandsquote bei Industriemietflächen in den USA bis Ende des Jahres 2018 leicht auf 5,4 % ansteigt. 19 Märkte erwarten im Jahresvergleich eine sinkende Leerstandsquote.
Gestützt auf eine historische Zinstiefphase, sind die Anlageverkäufe zwischen 2009 und 2015 kontinuierlich gestiegen. 2015 lag das Gesamtvolumen nahe am Rekordjahr 2007 (572 Mrd. USD), gestützt auf eine Reihe von Megadeals und Portfolioverkäufen. Nach einem Rückgang um 9 % im Jahresvergleich (2016) war das Transaktionsvolumen bis November 2017 noch schleppender. Das Preisniveau blieb aber stabil und Investoren jagten mit reichlich Liquidität nach angebotenen Objekten. Eine Reihe von US-Märkten meldeten darüber hinaus nennenswerte oder sogar historische Verkaufspreise. Bestimmte Objektklassen und Schlüsselmärkte zeigen eine starke Performance und dieser Trend wird sich 2018 voraussichtlich noch verstärken.
"Es besteht kein Zweifel, dass Anleger auf der ganzen Welt weiterhin großes Interesse an Industrieobjekten haben", sagt John Kevill, Principal und Managing Director of U.S. Capital Markets für Avison Young. "Angesichts attraktiver Finanzierungskonditionen und der gerade verabschiedeten Steuerreform sollten die Kapitalmärkte auch 2018 auf Erfolgskurs sein, wobei verstärkt private Anleger in den Immobiliensektor einsteigen könnten. Selbstverständlich hängt Marktwachstum immer von Klarheit ab. Derzeit beobachten wir verschiedene makroökonomische Verschiebungen quer durch alle Produktklassen und erwarten, dass die Nachfrage nach etablierten Immobilien und institutionellen Angeboten am stärksten bleiben wird."
2016 war China auf dem US-Markt Spitzenreiter unter den ausländischen Anlegern. Mit einer Investitionssumme von mehr als 15 Mrd. USD bis zum Ende des Jahres 2017 hat sich Kanada aber wieder mit Abstand den ersten Platz gesichert. Einschließlich Singapur, China, den Niederlanden und Deutschland lag 2017 der Anteil der Länder auf den ersten fünf Plätzen bei den grenzüberschreitenden Kapitalinvestitionen in den USA bei 34 Mrd. USD.
"Wir erwarten, dass 2018 verschiedene Faktoren die Vermietungsquote und die Aktivität der Kapitalmärkte beeinflussen wird", fügt Webb hinzu. "Für den Aktienmarkt wird gegenüber 2017 eine Abschwächung der Wachstumsrate erwartet. Daher werden Immobilien im Vergleich zu Aktien und Anleihen eine attraktive Rendite abwerfen."
Er stellt abschließend fest: "Im Großen und Ganzen erwarten wir, dass das Mietniveau in den meisten Märkten stabil bleibt. Das Transaktionsvolumen wird zwar erneut rückläufig sein, in den wichtigsten Märkten um bis zu 10 % bis 15 %. Allerdings wird das Preisniveau durch die Kapitalnachfrage aller Anleger gestützt, was leichte Kostensteigerungen bei der Fremdkapitalbeschaffung ausgleichen wird."
Hinweis an Redakteure/Journalisten:
Prognoseeckdaten zu bestimmten nationalen und lokalen Märkten finden Sie auf den angeführten Seiten des Berichts. Für weitere Informationen/Kommentare zu lokalen und nationalen Märkten wenden Sie sich bitte an die nachfolgend aufgeführten Vertreter von Avison Young. Vielen Dank.
S. 10 Trends bei der Anlageverwaltung
Amy Erixon, Principal and Managing Director, Investment Management, 416.673.4034 amy.erixon@avisonyoung.com
S. 12 Übersicht Kanada
Bill Argeropoulos, Principal and Practice Leader, Research (Kanada), 416.673.4029 or 416.906.3072 (Handy) bill.argeropoulos@avisonyoung.com
S. 18 Übersicht USA
Margaret Donkerbrook, Principal and Practice Leader, U.S. Research, 202.644.8677 margaret.donkerbrook@avisonyoung.com
Kanada
S. 25 Calgary
Todd Throndson, Principal and Managing Director, 403.232.4343 todd.throndson@avisonyoung.com
S. 26 Edmonton
Cory Wosnack, Principal and Managing Director, 780.429.7556 cory.wosnack@avisonyoung.com
S. 27 Halifax
Michael Brown, Managing Director, 902.454.4110 michael.brown@avisonyoung.com
S. 28 Lethbridge
Doug Mereska, Managing Director, 403.330.3338 doug.mereska@avisonyoung.com
S. 29 Montreal
Denis Perreault, Principal and Managing Director, 514.905.0604 denis.perreault@avisonyoung.com
S. 30 Ottawa
Michael Church, Principal and Managing Director, 613.567.6634 michael.church@avisonyoung.com
S. 31 Regina
Richard Jankowski, Managing Director, 306.559.9009 richard.jankowski@avisonyoung.com
S. 32 Toronto
Martin Dockrill, Principal and Managing Director, 905.283.2333 martin.dockrill@avisonyoung.com
S. 33 Vancouver
Michael Keenan, Principal and Managing Director, 604.647.5081 michael.keenan@avisonyoung.com
S. 34 Region Waterloo
Ted Davis, Managing Director, 226.366.9040 ted.davis@avisonyoung.com
S. 35 Winnipeg
Wes Schollenberg, Managing Director, 204.947.2886 wes.schollenberg@avisonyoung.com
USA
S. 37 Atlanta
Steve Dils, Principal and Managing Director, 404.865.3663 steve.dils@avisonyoung.com
S. 38 Austin
Corey Martin, Principal and Managing Director, 512.717.3084 corey.martin@avisonyoung.com
S. 39 Boston
Michael Smith, Principal and Managing Director, 617.575.2830 michael.smith@avisonyoung.com
S. 40 Charleston
Chris Fraser, Managing Director, 843.725.7200 chris.fraser@avisonyoung.com
S. 41 Charlotte
John Linderman, Principal and Managing Director, North Carolina 919.420.1559 john.linderman@avisonyoung.com
S. 42 Chicago
Danny Nikitas, Principal and Managing Director, 312.940.8794 danny.nikitas@avisonyoung.com
S. 43 Cleveland
Chris Livingston, Principal and Managing Director, 216.406.1131 chris.livingston@avisonyoung.com
S. 44 Columbus, Ohio
Scott Pickett, Principal and Managing Director, 614.264.4400 scott.pickett@avisonyoung.com
S. 45 Dallas
Greg Langston, Principal and Managing Director, 214.269.3115 greg.langston@avisonyoung.com
S. 46 Denver
Alec Wynne, Principal and Managing Director, 720.508.8112 alec.wynne@avisonyoung.com
S. 47 Detroit:
Jim Becker, Principal and Managing Director, 313.510.2825 jim.becker@avisonyoung.com
S. 48 Fairfield County
Sean Cahill, Principal and Managing Director, 203.614.1264 sean.cahill@avisonyoung.com
S. 49 Fort Lauderdale
Pike Rowley, Principal and Managing Director, Florida 954.938.1807 pike.rowley@avisonyoung.com
S. 50 Greenville
Chris Fraser, Managing Director, 843-725-7200 chris.fraser@avisonyoung.com
S. 51 Hartford
Andrew Filler, Principal and Managing Director, 860.327.8302 andrew.filler@avisonyoung.com
S. 52 Houston
Rand Stephens, Principal and Managing Director, 713.993.7810 rand.stephens@avisonyoung.com
S. 53 Indianapolis
Bill Ehret, Principal and Managing Director, 317.210.8808 bill.ehret@avisonyoung.com
S. 54 Jacksonville
Pike Rowley, Principal and Managing Director, 954.938.1807 pike.rowley@avisonyoung.com
S. 55 Las Vegas
David Jewkes, Managing Director, Brokerage Operations, 702.472.7978 david.jewkes@avisonyoung.com
S. 56 Long Island
Ted Stratigos, Principal and Managing Director, 516.962.5399 ted.stratigos@avisonyoung.com
S. 57 Los Angeles
Chris Cooper, Principal and Managing Director, Südkalifornien 213.935.7435 chris.cooper@avisonyoung.com
S. 58 Memphis
Warren Smith, Managing Director, 615.727.7409 warren.smith@avisonyoung.com
S. 59 Miami
Donna Abood, Principal and Managing Director, 305.447.7857 donna.abood@avisonyoung.com
Michael Fay, Principal and Managing Director, 305.447.7842 michael.fay@avisonyoung.com
S. 60 Minneapolis
Mark Evenson, Principal and Managing Director, 612.913.5641 mark.evenson@avisonyoung.com
S. 61 Nashville
Warren Smith, Managing Director, 615.727.7409 warren.smith@avisonyoung.com
S. 62 New Jersey
Jeff Heller, Principal and Managing Director, 973.753.1100 jeff.heller@avisonyoung.com
S. 63 New York
Arthur Mirante, Principal and Tri-State President, 212.729.1896 arthur.mirante@avisonyoung.com Mitti Liebersohn, Principal and Managing Director, 212.729.7734 mitti.liebersohn@avisonyoung.com
S. 64 Oakland
Charlie Allen, Principal and Managing Director, 510.333.8477 charlie.allen@avisonyoung.com
S. 65 Orange County
Keith Kropfl, Principal and Director of Brokerage Services, 949.430.0680 keith.kropfl@avisonyoung.com
S. 66 Orlando
Greg Morrison, Principal and Managing Director, 407.440.6640 greg.morrison@avisonyoung.com
S. 67 Philadelphia
David Fahey, Principal and Managing Director, 610.276.1081 david.fahey@avisonyoung.com
S. 68 Phoenix
David Genovese, Principal and Managing Director, 480.423.7900 david.genovese@avisonyoung.com
S. 69 Pittsburgh
Brad Totten, Principal and Managing Director, 412.944.2132 brad.totten@avisonyoung.com
S. 70 Raleigh-Durham
John Linderman, Principal and Managing Director, North Carolina, 919.420.1559 john.linderman@avisonyoung.com
S. 71 Reno
John Pinjuv, Managing Director, 775.332.7300 john.pinjuv@avisonyoung.com
S. 72 Sacramento
Thomas Aguer, Principal and Managing Director, 916.563.7827 tom.aguer@avisonyoung.com
S. 73 San Antonio
Marshall Davidson, Principal and Managing Director, 210.714.8083 marshall.davidson@avisonyoung.com
S. 74 San Diego
Jerry Keeney, Principal, 858.201.7077 jerry.keeney@avisonyoung.com
S. 75 San Francisco
Nick Slonek, Principal and Managing Director, Nordkalifornien 415.322.5051 nick.slonek@avisonyoung.com
S. 76 San Jose/Silicon Valley
Gregg von Thaden, Principal and Managing Director, 408.913.6901 gregg.vonthaden@avisonyoung.com
S. 77 San Mateo
Randy Keller, Principal and Managing Director, 650.425.6425 randy.keller@avisonyoung.com
S. 78 St. Louis
Tim Convy, Principal of St. Louis Operations and Managing Director - Brokerage, 314.650.6601 tim.convy@avisonyoung.com
S. 79 Tampa
Ken Lane, Principal and Managing Director, 813.444.0623 ken.lane@avisonyoung.com Clay Witherspoon, Principal and Managing Director, 813.444.0626 clay.witherspoon@avisonyoung.com
S. 80 Washington, DC
Josh Peyton, Principal and Managing Director, 202.644.8688 josh.peyton@avisonyoung.com
S. 81 West Palm Beach
Jonathan Satter, Principal and Managing Director, 561.721.7031 jonathan.satter@avisonyoung.com
S. 82 Westchester County
Sean Cahill, Principal and Managing Director, 203.614.1264 sean.cahill@avisonyoung.com
Mexiko
S. 84 Mexiko-Stadt
Guillermo Sepulveda, Principal and Managing Director, 52-55-4123-7570 guillermo.sepulveda@avisonyoung.com
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S. 86 Coventry
Robert Rae, Principal and Managing Director, +44(0)24-7663-6888 robert.rae@avisonyoung.com
S. 87 London
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Avison Young ist das weltweit wachstumsstärkste Dienstleistungsunternehmen für Gewerbeimmobilien. Avison Young mit Hauptsitz in Toronto (Kanada) ist ein internationaler Firmenverbund in Besitz und unter Leitung seiner Direktoren. Dem Unternehmen, das 1978 gegründet wurde, gehören über 2.600 Immobilienexperten in 82 Büros an, die Eigentümern und Mietern von Büro-, Einzelhandels-, Industrie-, Mehrfamilien- und Gastgewerbeobjekten wertschöpfende, kundenorientierte Dienstleistungen im Bereich Anlageverkäufe, Vermietung, Beratung, Management, Finanzierung und Hypothekenplatzierung bieten.
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2018 wird von Veränderung und Chancen geprägt sein
Der weltweite Gewerbeimmobiliensektor ist durch einen rasanten, dynamischen Wandel gekennzeichnet, während der derzeitige Anlagezyklus in seine letzte Phase eintritt. Der Sektor hat quer durch alle Objektarten, Märkte und Regionen mit einer Reihe grundsätzlicher Herausforderungen zu kämpfen. Die Gründe für die Veränderungen, die den Sektor unter Druck setzen, sind in erster Linie im Nutzerverhalten sowie in Innovation und Technologie zu suchen. Das derzeitige Zinsumfeld leistet ebenfalls einen Beitrag zu diesem Wandel, wenn auch nur begrenzt.
Dies sind einige der Haupttrends, die man in der heute veröffentlichten Prognose für nordamerikanische und europäische Gewerbeimmobilien für 2018 von Avison Young nachlesen kann.
Der Bericht beschäftigt sich mit den Sektoren Office, Einzelhandel, Industrie und Anlage in 67 Märkten in sechs Ländern auf zwei Kontinenten: Calgary, Edmonton, Halifax, Lethbridge, Montreal, Ottawa, Regina, Toronto, Vancouver,Region Waterloo, Winnipeg, Atlanta, Austin, Boston, Charleston, Charlotte, Chicago, Cleveland, Columbus, OH; Dallas, Denver, Detroit, Fairfield County, Fort Lauderdale, Greenville, Hartford, Houston,Indianapolis, Jacksonville, Las Vegas, Long Island, Los Angeles, Memphis, Miami, Minneapolis, Nashville, New Jersey, New York, Oakland, Orange County, Orlando, Philadelphia, Phoenix, Pittsburgh, Raleigh-Durham, Reno, Sacramento, San Antonio, San Diego, San Francisco, San Jose/Silicon Valley, San Mateo, St. Louis, Tampa, Washington, DC; West Palm Beach, Westchester County, Mexiko-Stadt, Coventry, London (GB);Manchester, Berlin, Düsseldorf, Frankfurt, Hamburg, München und Bukarest.
"Wir haben etwa drei Jahre lang intensiv debattiert, wo genau im Immobilienzyklus wir uns befinden. Für 2017 haben wir einen Vergleich mit dem Fußball gezogen und überlegt, in welcher Spielphase wir uns befinden" kommentiert Mark E. Rose, Chair und CEO von Avison Young. "Wir sind zum Schluss gekommen, dass sich die Immobilienbranche in der Endphase des Spiels befindet, aber eine Nachspielzeit möglich ist. Zum Jahresbeginn 2018 läuft das Spiel zwar noch, aber es gibt einen klaren und fühlbaren Unterschied. Der Sektor ist durch einen dynamischen Wandel gekennzeichnet. Unsere Branche muss entscheiden, wie es weitergeht."
Rose weiter: "Das neue Jahr ist eingeläutet, aber mit einem wesentlichen Unterschied: Es findet ein treibender Wandel statt -- ein Wandel, der positiv und tiefgreifend ist und sich schnell fortsetzt. Die Art von Wandel, die Chancen eröffnet und Erfolg verspricht. Wer sich dieser neuen Realität verschließt, tut dies auf eigene Gefahr."
Er fügt hinzu: "Das historische Zinstief hält an, bewegt sich aber inkrementell nach oben, denn das ist die einzige mögliche Richtung. Das kurzfristige Zinsniveau wird durch die Zentralbanken normalisiert, eine richtige und effektive Strategie. Die G7 profitieren von Stabilität und Wachstum des BIP, und in diesem Umfeld sind steigende Zinsen die Norm. Bei den Cap-Sätzen sieht es anders aus. Bei Gewerbeimmobilien herrscht ebenfalls ein historisches Zinstief, aber die Geld-Brief-Spanne weitet sich und bremst die Transaktionsvolumen in wichtigen Märkten. Die Theorie, dass die Zinsen kurzfristig ansteigen, aber Cap-Sätze durch ausdünnende Spannen stabil bleiben werden, ist mittel- und langfristig weder logisch noch haltbar. Cap-Sätze und das entsprechenden Renditegefüge kommen spätestens dann in Bewegung, wenn Akquisitionsfinanzierungen teurer werden."
Laut dem Bericht ist das Nutzerverhalten eine weitere Ursache des Wandels, die den Markt vor Herausforderungen stellt und Innovation und Performance grundsätzlich antreibt.
"Diese Trends werden sich letztendlich als vorteilhaft erweisen, da Immobilien effektiver und mit größerer Kosteneffizienz genutzt werden", sagt Rose.
Technologie und ihr Einfluss auf Immobilienlösungen ist potenziell das spannendste Element des Wandels im Gewerbeimmobiliensektor. Der Vormarsch der Technologie (einschließlich künstlicher Intelligenz) ist unaufhaltsam und verschafft Rentabilität und Fähigkeiten exponentiellen Vortrieb.
Wellness am Arbeitsplatz ist ein weiterer aufkommender Trend, der mit Nutzungslösungen, dem Wettbewerb um Fachkräfte und Technologie verzahnt ist. Die Gesamtgesundheit (oder die Kombination aus körperlichem und geistigem Wohlbefinden) ist für den Unternehmenserfolg durch die Bank von entscheidender Bedeutung.
Rose stellt abschließend fest: "Veränderung ist gut, wenn davon eine Branche und ihre Akteure profitieren. Steigende Zinsen und Cap-Sätze werden 2018 und darüber hinaus für ein traditionelleres Immobilienpreisniveau auf Basis einer risikobereinigten, realen Rendite sorgen. Wenn die Pattsituation in Bezug auf vergangene Zyklusstrategien und Risikoteilhabe zu einem Ende kommt, sollte Wachstum zu mehr Nachfrage, sinkenden Leerständen und steigenden Mietpreisniveaus führen. Wenn diese Verschiebung mit Effizienzen kombiniert wird, die mit modernen Technologien erzielt werden, ist eine neue Welle der Nachfrage, Performance und Innovation zu erwarten."
KANADA
Der kanadische Markt für Gewerbeimmobilien zeichnet sich quer durch alle Landesregionen und Objektklassen weiterhin durch variable, aber im Großen und Ganzen stabile Fundamentaldaten aus, gestützt auf eine gesunde Konjunktur, um die er von den G7-Staaten beneidet wird.
"Trotz der günstigen Marktgegebenheiten hat sich das Gefühl breit gemacht, dass wir uns in der Endphase des Zyklus befinden und eine Abschwächung unausweichlich ist", kommentiert Bill Argeropoulos, Principal and Practice Leader, Research (Kanada), für Avison Young. "Der Sektor für Gewerbeimmobilien muss die Herausforderungen und Chancen in einer Welt, die durch Technologie radikal transformiert wird, neu bewerten. Und in dieser Welt präsentiert sich Kanada nicht als Mitläufer, sondern als Anführer."
Argeropoulos merkt an: "Die Fundamentaldaten im Büromietmarkt sind relativ stabil, und selbst die unruhigen Märkte in Calgary and Edmonton zeigen positive Signale. Die Nachfrage aus traditionellen Branchen stützt sich durch die Bank auf Wachstum im Technologiesektor und die neue Arbeitsform des 'Coworking', die sich immer stärker durchsetzt und die Nachfrage nach Mietflächen entsprechend ankurbelt."
"Der Vormarsch des Coworking erklärt sich durch die Bedürfnisse von Startups und Unternehmern sowie die steigende Nachfrage nach bezahlbaren Arbeitsstätten mit flexiblen Mietkonditionen. Dieses Wachstum besitzt das Potenzial, den Büromietmarkt mit neuen Preismodellen für Bürovermietungen und Objektbewertungen umzuwälzen. Die Gebäudeeigentümer werden sich ohne Zweifel fragen, ob dieser Trend für ihre Anlagewerte Vorteile oder eher Nachteile bringt."
Nennenswerte Eckdaten für den kanadischen Markt für Büromietflächen:
- Die Mietfläche dieses Markts beläuft sich auf ca. 49 Mio. Quadratmeter. Dabei hat sich die Leerstandsquote bei Büroflächen in Kanada zum Jahresende 2017 im Vergleich zum Endes Jahres 2016 um 20 Basispunkte auf 11,8 % erhöht. Dieser Anstieg lässt sich einem anhaltenden Ungleichgewicht zwischen Angebot und Nachfrage zurechnen. Die Leerstandsquote war in fünf der 11 untersuchten Märkte höher. In vier Märkten blieb sie einstellig, während fünf unter dem Landesdurchschnitt lagen. In Calgary war die Leerstandsquote mit 23,1 % am höchsten und in Winnipeg mit 6,6 % an niedrigsten. Die Region Waterloo verzeichnete den größten Sprung (+500 Basispunkte auf 16,6 %). - In fünf der 11 Märkte wird die ungleiche Nachfrage und eine solide Entwicklungs-Pipeline zu unterschiedlich steigenden Leerstandsquoten führen und die allgemeine Leerstandsquote bei kanadischen Büromietflächen bis zum Ende des Jahres 2018 um 40 Basispunkte auf 12,2 % anheben. Es besteht weiterhin eine nennenswerte Kluft zwischen Ost und West, hervorgerufen durch die widrigen Marktbedingungen in Calgary und Edmonton. Die westlichen Märkte werden 2018 mit einer kollektiven Leerstandsquote von 16,1 % beenden, während diese für die östlichen Märkte bei 10,1 % liegen wird. Bei vier kanadischen Märkten legen die Prognosen nahe, dass sie bis zum Ende des Jahres 2018 zu den 10 Märkten mit den niedrigsten allgemeinen Leerstandsquoten bei Büromietflächen gehören werden: Winnipeg, Toronto, Regina und Vancouver. - Die Bauträger-Community verfolgt eine langfristige Strategie und bleibt trotz des Ungleichgewichts zwischen Angebot und Nachfrage dynamisch. Zum Ende des Jahres 2017 befanden sich kanadaweit ca. 1,16 Mio. Quadratmeter an Büroflächen im Bau (davon 48 % bereits vorvermietet), was die Bautätigkeit zum Jahresende 2016 widerspiegelt. Mehr als die Hälfte der Entwicklungs-Pipeline konzentriert sich auf den landesweit größten Markt (Toronto). Dadurch rangiert die Stadt unter den sechs nordamerikanischen Märkten mit der aktivsten Bautätigkeit.
Argeropoulos weiter: "Der Einzelhandelssektor unterliegt einem unaufhörlichen Wandel, und dies wird sich 2018 nicht ändern. Den Stärken des Sektors (hohes Verbrauchervertrauen, geringe Leerstandsquote und ausgewogenes Neuangebot nebst Bevölkerungswachstum sowie steigenden Einwanderungs- und Touristenzahlen) stehen Schwächen wie steigender Verschuldungsgrad bei Konsumenten und Leerstände durch untergehende Fachmarktzentren und Einzelhandelskaufhäuser entgegen."
"Entgegen der landläufigen Meinung wird der stationäre Handel nicht verschwinden. Stattdessen befindet er sich in einer Phase des Umbruchs und der Anpassung, um beim Kundenservice dem technologischen Fortschritt Rechnung zu tragen. Der E-Commerce wächst schneller als der stationäre Handel, macht kanadaweit aber immer noch einen Bruchteil des Einzelhandelsumsatzes in Kanada aus."
"In dieser Welt der unaufhaltsamen Veränderung werden diejenigen Einzelhändler und Eigentümer am erfolgreichsten sein, die sich die Synergien zwischen Online- und stationärem Handel zu eigen machen, um ihre Markenpräsenz zu stärken und die Gewinne zu maximieren", fügt Argeropoulos hinzu.
Laut dem Bericht verzeichnet der rapide wachsende Industriesektor in Kanada einstellige und damit halbierte Leerstandsquoten im Vergleich zum Büromietmarkt. Eine diversifizierte und wachsende Mieterbasis in Kombination mit wachstumsstarker E-Commerce-Nachfrage beflügelt die schnelle Anpassung des Sektors angesichts schwindender Bauflächen in einigen Märkten.
Argeropoulos fügt hinzu: "Die Industrie hat den Schwerpunkt auf die Erfüllung des Kundenwunschs nach schnellerer Letzte-Meile-Zustellung am Arbeitsplatz oder Wohnort gelegt. Die Beteiligten müssen aber auch die riesige Menge an unweigerlichen Warenrücksendungen beherrschen, deren Abwicklung möglicherweise eine andere Art von Standort erfordert."
Nennenswerte Eckdaten für den kanadischen Markt für Industriemietflächen:
- Zum Ende des Jahres 2017 verzeichnete der kanadische Industriemarkt mit einer Mietfläche von mehr als 185 Mio. Quadratmetern eine Leerstandsquote von insgesamt 3,9 %, ein Rückgang von 50 Basispunkten gegenüber dem Jahresende 2016. Trotz anhaltender Bautätigkeit wird die Nachfrage in den nächsten 12 Monaten stark bleiben und die nationale Leerstandsquote in Industriesektor für 2018 auf unter 4 % halten. Mit Ausnahme von Halifax sind einstellige Leerstandsquoten die Norm. Sechs der 11 untersuchten Märkte liegen gleichauf oder unter dem kanadischen Durchschnitt. - Vancouver verzeichnet 2017 mit 1,6 % die landesweit niedrigste Leerstandsquote und die zweitniedrigste unter den nordamerikanischen Industriemärkten. Obgleich für 2018 eine Erholung erwartet wird, war die Leerstandsquote in Halifax zum Ende des Jahres 2017 am höchsten mit dem größten Sprung im Jahresvergleich (+280 Basispunkte auf 15 %). Die Märkte im östlichen Landesteil, die 70 % des industriellen Baubestands in Kanada ausmachen, verzeichneten zum Ende des Jahres 2017 einen Rückgang der Leerstandsquote um 60 Basispunkte gegenüber dem Jahresende 2016. Zum Ende des Jahres 2018 wird eine ähnliche Quote erwartet. Mit einem moderaten Wachstum in 2017 und einer Quote von 5 % (150 Basispunkte höher) wird für die Märkte im östlichen Landesteil in 2018 ein marginaler Rückgang der Leerstandsquote erwartet. - Für ganz Nordamerika betrachtet, waren die kanadischen Märkte die großen Sieger. Vancouver, Toronto, Winnipeg und Ottawa belegten 2017 vier der 10 Plätze mit den niedrigsten Leerstandsquoten. 2018 wird die Region Waterloo zu diesen Märkten dazustoßen. - Beflügelt in erster Linie durch E-Commerce und die Nachfrage nach hochmodernen Logistik-/Auslieferungs-/Lagerhallen, befanden sich zum Ende des Jahres 2017 mehr als 1,06 Mio. Quadratmeter an Flächen im Bau (davon 41 % bereits vorvermietet) (was insgesamt nur 0,6 % des gesamten industriellen Baubestands ausmacht). Dieser Gesamtsumme stehen nahezu 1,11 Mio. Quadratmeter gegenüber, die 2016 entwickelt wurden. Vancouver und Toronto ziehen weiterhin neue industrielle Bautätigkeit an und machen 73 % der gesamten Bautätigkeit aus. Dabei hat Vancouver mit ca. 0,46 Mio. Quadratmetern Toronto (ca. 0,31 Mio. Quadratmeter) überholt.
Laut dem Bericht hat sich zudem der Kapitalfluss von Anlegern in den kanadischen Markt für Gewerbeimmobilien nicht abgeschwächt. Und obgleich der Markt an Angebotsmangel und der späten Phase des Anlagezyklus leidet, suchen ambitionierte Investoren nach neuen Anlagemöglichkeiten bei realen Vermögenswerten -- und das trotz sich abzeichnender steigender Zinsniveaus.
Argeropoulos fügt hinzu: "2017 war beim Anlagegeschäft wieder ein Rekordjahr. In den wichtigsten kanadischen Märkten und Anlageklassen wechselten bis Mitte Dezember schätzungsweise 32 Mrd. USD an Anlagewerten den Besitzer. Damit ist der Verkaufsrekord von 28 Mrd. USD im Jahr 2016 weit übertroffen. Die Anleger streuen auch weiterhin ihre Portfolios, werfen Non-Core-Objekte ab und sind an hochwertigen Objekten in Schlüsselmärkten interessiert."
2017 floss das Anlagekapital zunehmend in die landesweit gewinnbringendsten Märkte (Vancouver und Toronto) und ihre hochgeschätzten Vermögenswerte. Unter anderem wurden die folgenden Vermögenswerte gehandelt: das 1,9 Mrd. USD (50%ige Beteiligung) teure Büro-/Einzelhandelsportfolio (zwischen Cadillac Fairview und Partnern Ontario Pension Board und Workplace Safety and Insurance Board) in Vancouver; Oakridge Centre in Vancouver for 961 Mio USD (zwischen Ivanhoé Cambridge und QuadReal); der Verkauf einer 50%igen Beteiligung an Torontos Scotia Plaza für 682 Mio. USD (zwischen Dream Office REIT und AIMCo/KingSett) sowie 700 University Avenue für 433 Mio. USD (zwischen Ontario Power Generation und KingSett).
Auch die anderen wichtigen Städte Kanadas verzeichneten eine rege Anlegeraktivität, darunter der Verkauf einer 50%igen Beteiligung am TransCanada Tower in Calgary für 257 Mio. USD, Edgewater on Jasper in Edmonton für 191 Mio. USD, Constitution Square in Ottawa für 481 Mio. USD und die Firmenzentrale von SNC-Lavalin in Montreal für 173 Mio. USD.
2018 werden voraussichtlich die folgenden Vermögenswerte gehandelt: der ca. 59.086 Quadratmeter große Flagship-Store der Hudson's Bay Company in Vancouver; der ca. 0,2 Mio. Quadratmeter große Bürokomplex Bay-Adelaide Centre in Toronto; Cominar REITs Portfolio an Non-Core-Objekten in Quebec und Ottawa (Nutzfläche ca. 0,57 Mio. Quadratmeter; Vertragsabschluss voraussichtlich Ende März 2018 mit weiterer Verkaufsrunde einiger Core-Objekte bis zum Ende des Jahres 2018); sowie in Edmonton die Bürotürme des ICE District (Edmonton Tower und Stantec Tower) mit insgesamt ca. 0,12 Mio. Quadratmetern an Mischnutzfläche.
USA
"Die Märkte für Gewerbeimmobilien in den USA zeigten sich 2017 in Bezug auf Leerstände und Preisniveau weiterhin stark. Der Immobilien- und Anlegermarkt könnten 2018 von der gerade verabschiedeten Steuerreform profitieren, trotz der vielen Themen, die das Land spalten", kommentiert Earl Webb, President, U.S. Operations für Avison Young. "Das Gesamtvolumen der Verkaufstransaktionen war im zweiten Jahr in Folge rückläufig. Angesichts des Aufschwungs bestimmter Märkte und Immobiliensektoren betrachten in- und ausländischen Investoren die USA aber weiterhin als sicheren Hafen. Wie wir Anfang 2017 vorhergesagt haben, hat sich zwischen neuen entwickelten Flächen und der insgesamt inkrementellen Nachfrage nach Räumlichkeiten durch Nutzer ein Gleichgewicht eingestellt. Die moderat steigenden Zinssätze wurden von den Fremd- und Eigenkapitalmärkten sofort aufgefangen, und die Cap-Satz-Kompression hat sich im Jahresverlauf größtenteils eingestellt."
Webb weiter: "Für den Handel ist weiterhin reichlich Liquidität vorhanden. Das Preisniveau ist stark und die Immobilienmärkte verzeichnen angesichts der Nachfrage nach modernen Räumlichkeiten einen bedeutungsvollen Aufschwung. Diese Faktoren werden dafür sorgen, dass sich der Aufwärtstrend des US-amerikanischen Markts für Gewerbeimmobilien auch 2018 fortsetzt."
Webb fügt hinzu: "Gleichermaßen wird erwartet, dass 2017 im Bürosektor beobachtete Trends 2018 anhalten. Ein alterndes Inventar und die Nachfrage der Mieter nach moderner Gebäudeausstattung wird dazu führen, dass verstärkt ältere oder brach liegende Objekte renoviert und neu genutzt werden. Hierbei handelt es sich nicht selten um alternative Objektarten. Aus Büroflächen wird beispielsweise Wohnraum, Lagerraum oder sogar eine Schule. Die Eigentümer bauen brach liegende Flächen, Teile des Empfangsbereichs und andere Gemeinschaftsbereiche für die Mieter mit Ausstattung wie gemeinsamen Konferenzräumen und Besprechungsräumen aus. Zudem bauen die Vermieter bezugsfertige Spec-Suites, um kleinere Mieter anzulocken. Dies steht oft in direkter Konkurrenz mit der wachsenden Zahl neuer Coworking-Anbieter. Aus Sicht der Nutzer wird der neue Rechnungslegungsstandard für Vermietungen in einem Jahr greifen und ohne Zweifel dafür sorgen, dass sich die Nutzer ernsthaft mit den Kosten und Vorteilen von Mietverhältnis gegenüber Eigentum auseinandersetzen werden."
Nennenswerte Eckdaten für den US-amerikanischen Markt für Büromietflächen:
- Avison Young beobachtet derzeit ca. 0,48 Mrd. Quadratmeter an Büromietflächen in 46 US-Märkten, die zum Ende des Jahres 2017 eine Leerstandsquote von insgesamt 11,8 % verzeichneten (2016 lag die Quote bei 11,9 %, d. h. Veränderung um -10 Basispunkte). Dies spiegelt die Leerstandsquote bei Büromietflächen in Kanada wider. Es wird erwartet, dass die Leerstandsquote in den USA bis Ende des Jahres 2018 leicht auf 12 % ansteigt. - San Francisco wird 2018 US-weit voraussichtlich der angespannteste Büromietmarkt sein (Leerstandsquote 5,8 %), eine Wiederholung der Marktperformance von 2017. - Für die fünf größten Büromietmärkte (New York, Philadelphia, Washington, DC, Chicago und Dallas) wird bis zum Ende des Jahres 2018 eine leicht ansteigende Leerstandsquote vorhergesagt. - Zum Ende des Jahres 2017 umfasste die Bautätigkeit in den USA ca. 9,5 Mio. Quadratmeter, wobei die folgenden fünf Märkte ungefähr die Hälfte des Gesamtvolumens ausmachten: New York (ca. 1,4 Mio. Quadratmeter); Washington, DC (ca. 1,07 Mio. Quadratmeter); Dallas (ca. 0,8 Mio. Quadratmeter); San Jose/Silicon Valley (ca. 0,72 Mio. Quadratmeter) und San Francisco (ca. 0,55 Mio. Quadratmeter). - Die im Bau befindlichen Büroflächen sind zu 55 % vorvermietet, wobei die Mieter neue Räumlichkeiten mit gehobener Ausstattung in guter Lage nachfragen.
Laut dem Bericht war der E-Commerce-Sektor wachstumsstärker als der Einzelhandel insgesamt. Die Einzelhändler verlagern ihre Aktivität stärker in Richtung gezielter und automatisierter Marketingkampagnen, weshalb der Analytik eine größere Bedeutung zukommen wird. Der Omnichannel-Einzelhandel hat sich keineswegs abgeschwächt, und erfolgreiche Einzelhändler zeichnen sich durch ein erfahrbares Einkaufserlebnis sowie aussagekräftige digitale Storefronts und schnelle Lieferung aus.
Nennenswerte Eckdaten für den US-amerikanischen Markt für Industriemietflächen:
- Das Wachstum des US-amerikanischen Markts für Industriemietflächen stützt sich auf die Bedürfnisse im Logistik- und Auslieferungsbereich in Zusammenhang mit dem Vormarsch des E-Commerce und der Überbrückung der letzten Meile in der Lieferkette. Datenredundanz, Technologie und Auslieferung haben allesamt dazu beigetragen, dass die Leerstandsquote gesunken ist, die Mieten angezogen haben und die Bautätigkeit bei neuen Industrieflächen angekurbelt wurde. Big Data und das Internet der Dinge werden den Bedarf an Rechenzentren in diesem Sektor weiter vorantreiben. - Zum Ende des Jahres 2017 belief sich der gesamte industrielle Sektor in den USA auf ca. 1,04 Mrd. Quadratmeter mit einer ausgewiesenen Leerstandsquote von insgesamt 5,2 % (ein Rückgang um 10 Basispunkte gegenüber Ende 2016). Weitere 17,4 Mio. Quadratmeter befinden sich im Bau. - Vier US-Märkte dominieren die industrielle Entwicklung in Nordamerika. Dallas belegt mit mehr als 1,99 Mio. Quadratmetern im Bau den ersten Platz (davon 37 % vorvermietet), gefolgt von Philadelphia mit ca. 1,64 Mio. Quadratmetern (davon 36,1 % vorvermietet), Atlanta mit ca. 1,53 Mio. Quadratmetern (davon 17 % vorvermietet) und New Jersey mit ca. 1,32 Mio. Quadratmetern (davon 54,6 % vorvermietet). - Es wird erwartet, dass die Leerstandsquote bei Industriemietflächen in den USA bis Ende des Jahres 2018 leicht auf 5,4 % ansteigt. 19 Märkte erwarten im Jahresvergleich eine sinkende Leerstandsquote.
Gestützt auf eine historische Zinstiefphase, sind die Anlageverkäufe zwischen 2009 und 2015 kontinuierlich gestiegen. 2015 lag das Gesamtvolumen nahe am Rekordjahr 2007 (572 Mrd. USD), gestützt auf eine Reihe von Megadeals und Portfolioverkäufen. Nach einem Rückgang um 9 % im Jahresvergleich (2016) war das Transaktionsvolumen bis November 2017 noch schleppender. Das Preisniveau blieb aber stabil und Investoren jagten mit reichlich Liquidität nach angebotenen Objekten. Eine Reihe von US-Märkten meldeten darüber hinaus nennenswerte oder sogar historische Verkaufspreise. Bestimmte Objektklassen und Schlüsselmärkte zeigen eine starke Performance und dieser Trend wird sich 2018 voraussichtlich noch verstärken.
"Es besteht kein Zweifel, dass Anleger auf der ganzen Welt weiterhin großes Interesse an Industrieobjekten haben", sagt John Kevill, Principal und Managing Director of U.S. Capital Markets für Avison Young. "Angesichts attraktiver Finanzierungskonditionen und der gerade verabschiedeten Steuerreform sollten die Kapitalmärkte auch 2018 auf Erfolgskurs sein, wobei verstärkt private Anleger in den Immobiliensektor einsteigen könnten. Selbstverständlich hängt Marktwachstum immer von Klarheit ab. Derzeit beobachten wir verschiedene makroökonomische Verschiebungen quer durch alle Produktklassen und erwarten, dass die Nachfrage nach etablierten Immobilien und institutionellen Angeboten am stärksten bleiben wird."
2016 war China auf dem US-Markt Spitzenreiter unter den ausländischen Anlegern. Mit einer Investitionssumme von mehr als 15 Mrd. USD bis zum Ende des Jahres 2017 hat sich Kanada aber wieder mit Abstand den ersten Platz gesichert. Einschließlich Singapur, China, den Niederlanden und Deutschland lag 2017 der Anteil der Länder auf den ersten fünf Plätzen bei den grenzüberschreitenden Kapitalinvestitionen in den USA bei 34 Mrd. USD.
"Wir erwarten, dass 2018 verschiedene Faktoren die Vermietungsquote und die Aktivität der Kapitalmärkte beeinflussen wird", fügt Webb hinzu. "Für den Aktienmarkt wird gegenüber 2017 eine Abschwächung der Wachstumsrate erwartet. Daher werden Immobilien im Vergleich zu Aktien und Anleihen eine attraktive Rendite abwerfen."
Er stellt abschließend fest: "Im Großen und Ganzen erwarten wir, dass das Mietniveau in den meisten Märkten stabil bleibt. Das Transaktionsvolumen wird zwar erneut rückläufig sein, in den wichtigsten Märkten um bis zu 10 % bis 15 %. Allerdings wird das Preisniveau durch die Kapitalnachfrage aller Anleger gestützt, was leichte Kostensteigerungen bei der Fremdkapitalbeschaffung ausgleichen wird."
Hinweis an Redakteure/Journalisten:
Prognoseeckdaten zu bestimmten nationalen und lokalen Märkten finden Sie auf den angeführten Seiten des Berichts. Für weitere Informationen/Kommentare zu lokalen und nationalen Märkten wenden Sie sich bitte an die nachfolgend aufgeführten Vertreter von Avison Young. Vielen Dank.
S. 10 Trends bei der Anlageverwaltung
Amy Erixon, Principal and Managing Director, Investment Management, 416.673.4034 amy.erixon@avisonyoung.com
S. 12 Übersicht Kanada
Bill Argeropoulos, Principal and Practice Leader, Research (Kanada), 416.673.4029 or 416.906.3072 (Handy) bill.argeropoulos@avisonyoung.com
S. 18 Übersicht USA
Margaret Donkerbrook, Principal and Practice Leader, U.S. Research, 202.644.8677 margaret.donkerbrook@avisonyoung.com
Kanada
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Todd Throndson, Principal and Managing Director, 403.232.4343 todd.throndson@avisonyoung.com
S. 26 Edmonton
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S. 27 Halifax
Michael Brown, Managing Director, 902.454.4110 michael.brown@avisonyoung.com
S. 28 Lethbridge
Doug Mereska, Managing Director, 403.330.3338 doug.mereska@avisonyoung.com
S. 29 Montreal
Denis Perreault, Principal and Managing Director, 514.905.0604 denis.perreault@avisonyoung.com
S. 30 Ottawa
Michael Church, Principal and Managing Director, 613.567.6634 michael.church@avisonyoung.com
S. 31 Regina
Richard Jankowski, Managing Director, 306.559.9009 richard.jankowski@avisonyoung.com
S. 32 Toronto
Martin Dockrill, Principal and Managing Director, 905.283.2333 martin.dockrill@avisonyoung.com
S. 33 Vancouver
Michael Keenan, Principal and Managing Director, 604.647.5081 michael.keenan@avisonyoung.com
S. 34 Region Waterloo
Ted Davis, Managing Director, 226.366.9040 ted.davis@avisonyoung.com
S. 35 Winnipeg
Wes Schollenberg, Managing Director, 204.947.2886 wes.schollenberg@avisonyoung.com
USA
S. 37 Atlanta
Steve Dils, Principal and Managing Director, 404.865.3663 steve.dils@avisonyoung.com
S. 38 Austin
Corey Martin, Principal and Managing Director, 512.717.3084 corey.martin@avisonyoung.com
S. 39 Boston
Michael Smith, Principal and Managing Director, 617.575.2830 michael.smith@avisonyoung.com
S. 40 Charleston
Chris Fraser, Managing Director, 843.725.7200 chris.fraser@avisonyoung.com
S. 41 Charlotte
John Linderman, Principal and Managing Director, North Carolina 919.420.1559 john.linderman@avisonyoung.com
S. 42 Chicago
Danny Nikitas, Principal and Managing Director, 312.940.8794 danny.nikitas@avisonyoung.com
S. 43 Cleveland
Chris Livingston, Principal and Managing Director, 216.406.1131 chris.livingston@avisonyoung.com
S. 44 Columbus, Ohio
Scott Pickett, Principal and Managing Director, 614.264.4400 scott.pickett@avisonyoung.com
S. 45 Dallas
Greg Langston, Principal and Managing Director, 214.269.3115 greg.langston@avisonyoung.com
S. 46 Denver
Alec Wynne, Principal and Managing Director, 720.508.8112 alec.wynne@avisonyoung.com
S. 47 Detroit:
Jim Becker, Principal and Managing Director, 313.510.2825 jim.becker@avisonyoung.com
S. 48 Fairfield County
Sean Cahill, Principal and Managing Director, 203.614.1264 sean.cahill@avisonyoung.com
S. 49 Fort Lauderdale
Pike Rowley, Principal and Managing Director, Florida 954.938.1807 pike.rowley@avisonyoung.com
S. 50 Greenville
Chris Fraser, Managing Director, 843-725-7200 chris.fraser@avisonyoung.com
S. 51 Hartford
Andrew Filler, Principal and Managing Director, 860.327.8302 andrew.filler@avisonyoung.com
S. 52 Houston
Rand Stephens, Principal and Managing Director, 713.993.7810 rand.stephens@avisonyoung.com
S. 53 Indianapolis
Bill Ehret, Principal and Managing Director, 317.210.8808 bill.ehret@avisonyoung.com
S. 54 Jacksonville
Pike Rowley, Principal and Managing Director, 954.938.1807 pike.rowley@avisonyoung.com
S. 55 Las Vegas
David Jewkes, Managing Director, Brokerage Operations, 702.472.7978 david.jewkes@avisonyoung.com
S. 56 Long Island
Ted Stratigos, Principal and Managing Director, 516.962.5399 ted.stratigos@avisonyoung.com
S. 57 Los Angeles
Chris Cooper, Principal and Managing Director, Südkalifornien 213.935.7435 chris.cooper@avisonyoung.com
S. 58 Memphis
Warren Smith, Managing Director, 615.727.7409 warren.smith@avisonyoung.com
S. 59 Miami
Donna Abood, Principal and Managing Director, 305.447.7857 donna.abood@avisonyoung.com
Michael Fay, Principal and Managing Director, 305.447.7842 michael.fay@avisonyoung.com
S. 60 Minneapolis
Mark Evenson, Principal and Managing Director, 612.913.5641 mark.evenson@avisonyoung.com
S. 61 Nashville
Warren Smith, Managing Director, 615.727.7409 warren.smith@avisonyoung.com
S. 62 New Jersey
Jeff Heller, Principal and Managing Director, 973.753.1100 jeff.heller@avisonyoung.com
S. 63 New York
Arthur Mirante, Principal and Tri-State President, 212.729.1896 arthur.mirante@avisonyoung.com Mitti Liebersohn, Principal and Managing Director, 212.729.7734 mitti.liebersohn@avisonyoung.com
S. 64 Oakland
Charlie Allen, Principal and Managing Director, 510.333.8477 charlie.allen@avisonyoung.com
S. 65 Orange County
Keith Kropfl, Principal and Director of Brokerage Services, 949.430.0680 keith.kropfl@avisonyoung.com
S. 66 Orlando
Greg Morrison, Principal and Managing Director, 407.440.6640 greg.morrison@avisonyoung.com
S. 67 Philadelphia
David Fahey, Principal and Managing Director, 610.276.1081 david.fahey@avisonyoung.com
S. 68 Phoenix
David Genovese, Principal and Managing Director, 480.423.7900 david.genovese@avisonyoung.com
S. 69 Pittsburgh
Brad Totten, Principal and Managing Director, 412.944.2132 brad.totten@avisonyoung.com
S. 70 Raleigh-Durham
John Linderman, Principal and Managing Director, North Carolina, 919.420.1559 john.linderman@avisonyoung.com
S. 71 Reno
John Pinjuv, Managing Director, 775.332.7300 john.pinjuv@avisonyoung.com
S. 72 Sacramento
Thomas Aguer, Principal and Managing Director, 916.563.7827 tom.aguer@avisonyoung.com
S. 73 San Antonio
Marshall Davidson, Principal and Managing Director, 210.714.8083 marshall.davidson@avisonyoung.com
S. 74 San Diego
Jerry Keeney, Principal, 858.201.7077 jerry.keeney@avisonyoung.com
S. 75 San Francisco
Nick Slonek, Principal and Managing Director, Nordkalifornien 415.322.5051 nick.slonek@avisonyoung.com
S. 76 San Jose/Silicon Valley
Gregg von Thaden, Principal and Managing Director, 408.913.6901 gregg.vonthaden@avisonyoung.com
S. 77 San Mateo
Randy Keller, Principal and Managing Director, 650.425.6425 randy.keller@avisonyoung.com
S. 78 St. Louis
Tim Convy, Principal of St. Louis Operations and Managing Director - Brokerage, 314.650.6601 tim.convy@avisonyoung.com
S. 79 Tampa
Ken Lane, Principal and Managing Director, 813.444.0623 ken.lane@avisonyoung.com Clay Witherspoon, Principal and Managing Director, 813.444.0626 clay.witherspoon@avisonyoung.com
S. 80 Washington, DC
Josh Peyton, Principal and Managing Director, 202.644.8688 josh.peyton@avisonyoung.com
S. 81 West Palm Beach
Jonathan Satter, Principal and Managing Director, 561.721.7031 jonathan.satter@avisonyoung.com
S. 82 Westchester County
Sean Cahill, Principal and Managing Director, 203.614.1264 sean.cahill@avisonyoung.com
Mexiko
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Guillermo Sepulveda, Principal and Managing Director, 52-55-4123-7570 guillermo.sepulveda@avisonyoung.com
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Robert Rae, Principal and Managing Director, +44(0)24-7663-6888 robert.rae@avisonyoung.com
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Avison Young ist das weltweit wachstumsstärkste Dienstleistungsunternehmen für Gewerbeimmobilien. Avison Young mit Hauptsitz in Toronto (Kanada) ist ein internationaler Firmenverbund in Besitz und unter Leitung seiner Direktoren. Dem Unternehmen, das 1978 gegründet wurde, gehören über 2.600 Immobilienexperten in 82 Büros an, die Eigentümern und Mietern von Büro-, Einzelhandels-, Industrie-, Mehrfamilien- und Gastgewerbeobjekten wertschöpfende, kundenorientierte Dienstleistungen im Bereich Anlageverkäufe, Vermietung, Beratung, Management, Finanzierung und Hypothekenplatzierung bieten.
- Sherry Quan, Principal, Global Director of Communications & Media Relations, Avison Young: 604.647.5098; Handy: 604.726.0959 sherry.quan@avisonyoung.com - Bill Argeropoulos, Principal, Practice Leader, Research (Kanada), Avison Young: 416.673.4029; Handy 416.906.3072 bill.argeropoulos@avisonyoung.com - Margaret Donkerbrook, Principal, Practice Leader, Research (USA), Avison Young: 202.644.8677margaret.donkerbrook@avisonyoung.com - Mark Rose, Chair und CEO, Avison Young: 416.673.4028 - Earl Webb, President, U.S. Operations, Avison Young: 312.957.7610
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