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AVISO Video: Toleranzgespräche für mehr Mut - Nationalbankpräsident Claus Raidl lobt hohes Niveau in Fresach

Dow Jones hat von Pressetext eine Zahlung für die Verbreitung dieser Pressemitteilung über sein Netzwerk erhalten.

Fresach (pts030/24.05.2018/14:00) - Die Europäischen Toleranzgespräche 2018 im 
Kärntner Bergdorf Fresach standen unter dem Motto "Sehnsucht nach Europa - 
Über die Suche nach dem verlorenen Paradies", und das Ziel war vorgegeben: 
Mehr Mut, Hoffnung und Orientierung in Zeiten zunehmender Verwirrung und 
politisch geschürter Ängste dank Fake News, digitaler Kriege, erstarkendem 
Nationalismus und Euro-Skeptizismus. 
 
Mit dabei waren vom 16. bis 19. Mai 2018 über 45 Vortragende aus zahlreichen 
Wissenschaftsdisziplinen sowie VertreterInnen aus Wirtschaft, Tourismus, Kultur 
und Literatur. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer waren sich einig, dass die 
Gespräche vielfältig und abwechslungsreich waren, auf intellektuell hohem Niveau 
geführt wurden und damit Lust auf mehr gemacht haben. Das Video zeigt 
Kurzstatements von Vortragenden und ModeratorInnen sowie Impressionen aus 
Villach und Fresach. https://youtu.be/upK4zOf8xMY 
 
Toleranzpreisträger 2018, Dogan Akhanli, gab zu bedenken, Europa könne mit dem 
aktuellen Rassismus und Nationalismus, globaler Armut und Flüchtlingsbewegungen 
nur dann richtig umgehen, wenn sich den Kontinent mit seiner kolonialen und 
überdimensionalen Gewaltgeschichte auseinandersetzt. Kuratoriumspräsident Hannes 
Swoboda merkte an, dass die Politik heute die Möglichkeit habe, mit der Jugend 
einen Pakt zu schließen und ihr damit zu helfen, eine Chance für die 
Zukunft zu bekommen. 
 
Der Journalist und Bestsellerautor Franz Alt plädierte für mehr Bewusstsein und 
Verständnis gegenüber der Umwelt. "Wir müssen lernen, mit der Natur zu leben und 
nicht gegen sie, wie das jetzt der Fall ist. Hundert Prozent Energieversorgung 
über erneuerbare Energien heißt Sonne, Windkraft, Erdwärme und Bioenergie 
nutzen." Österreich habe da Vorteile gegenüber anderen Ländern, mit allein 
70 Prozent des Stroms aus Wasserkraft. Das Land könne in zehn Jahren zu 100 
Prozent erneuerbar sein. 
 
Der Orientalist Gerhard Schweizer stellte klar, zu Europa gehörten alle 
diejenigen, die unsere Verfassung und unsere sekulare und pluralistische 
Demokratie akzeptieren. "Da spielt es keine Rolle, ob man Muslim, Christ oder 
Atheist ist." Der Informatik-Experte und Präsident des Wirtschaftsforums der 
Führungskräfte, Gerhard Zeiner, warnte davor, die Umwälzungen durch die 
Digitalisierung auf die leichte Schulter zu nehmen. Die Gefahr sei groß, 
damit zu verlieren und abgehängt zu werden. 
 
Der Afrika-Experte und Unternehmer Hans Stoisser setzt große Hoffnungen auf 
den wirtschaftlichen und politischen Dialog mit Afrika. "Das Schwierige ist, auf 
Augenhöhe zu kommunizieren. Das ist nicht so leicht für Europäer." Aber er sei 
optimistisch. Die Vernetzung der Wirtschaft schreitet voran, und das Big 
Business könne davon lernen. Jochen Ressel vom Senat der Wirtschaft strapazierte 
den Gedanken der ökosozialen Wirtschaft und forderte einen Marshall-Plan für die 
Regionen des Südens. 
 
Nationalbankpräsident Claus J. Raidl zeigte sich in Fresach über die Ausrichtung 
und Ergebnisse, Themenwahl und Referenten der Europäischen Toleranzgespräche 
sehr zufrieden. Man könne solche Veranstaltungen wohl nur am Land machen, wo es 
noch die Zeit und Geduld für einen intellektuell hochstehenden Diskurs gibt. 
 
Weitere Informationen auf http://www.fresach.org 
 
(Ende) 
 
Aussender: Denk.Raum.Fresach 
Ansprechpartner: Dr. Wilfried Seywald 
Tel.: +43 699 18114006 
E-Mail: presse@fresach.org 
Website: www.fresach.org 
 
Quelle: http://www.pressetext.com/news/20180524030 
 
 

(END) Dow Jones Newswires

May 24, 2018 08:00 ET (12:00 GMT)

© 2018 Dow Jones News
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