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Wochenrückblick KW5: Ausverkauf im DAX geht weiter, Deutsche Bank bleibt ein Sorgenkind

Vor gar nicht allzu langer Zeit stand der DAX (WKN: 846900 / ISIN: DE0008469008) bei 13.595 Zählern und damit auf einem Allzeithoch. Seitdem ist viel passiert. Inzwischen rutschte das wichtigste deutsche Börsenbarometer sogar unter die psychologisch wichtige 13.000-Punkte-Marke. Plötzlich scheinen Investoren allerhand Sorgen zu haben.

Sie sorgen sich vor steigenden Zinsen (siehe Fed), vor einer höheren Inflation, vor einem starken Euro oder vor einer groß angelegten Korrektur, nachdem die Börsen in den vergangenen Jahren einen beeindruckenden Anstieg erlebt hatten. Die Bekanntgabe der US-Arbeitsmarktdaten für den Monat Januar brachte am Freitag dagegen keine großen Veränderungen.

Zum Ende der Woche geriet vor allem die Deutsche Bank (WKN: 514000 / ISIN: DE0005140008) in den Fokus. In negativer Hinsicht. Während das Management mit dem ersten Vorsteuergewinn seit drei Jahren, den Fortschritten beim Zusammenschluss mit der Postbank und dem Teilbörsengang der DWS sowie den geringeren Ausgaben für Rechtsstreitigkeiten punkten wollte, sahen Anleger eher die negativen Aspekte. Zum Beispiel den dritten Nettoverlust in Folge.

Deutschland

SAP (WKN: 716460 / ISIN: DE0007164600) ist derzeit das wertvollste Unternehmen im deutschen Leitindex DAX. Die jüngsten SAP-Geschäftszahlen hielten einige Enttäuschungen bereit. Doch so lange ein zentraler Bereich stark wächst, scheint alles in Ordnung zu sein. Mehr dazu hier.

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Favoritenwechsel
Das Börsenjahr 2026 ist für viele Anleger ernüchternd gestartet. Tech-Werte straucheln, der Nasdaq 100 tritt auf der Stelle und ausgerechnet alte Favoriten wie Microsoft und SAP rutschen zweistellig ab. KI ist plötzlich kein Rückenwind mehr, sondern ein Belastungsfaktor, weil Investoren beginnen, die finanzielle Nachhaltigkeit zu hinterfragen.

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