Für die ersten drei Monate des Jahres kann das Luftfahrtunternehmen einen Betriebsgewinn (bereinigtes EBIT) von 26 Mio. Euro ausweisen, nach 25 Mio. Euro im Vorjahreszeitraum. Besonders negativ wurden die schrumpfenden Umsätze von Anlegern aufgenommen, diese sanken um 0,7 Prozent auf 7,64 Mrd. Euro. Als Grund dafür nannte der Konzern eine Umstellung in der Bilanz auf den neuen Rechnungslegungsstandard IFRS 15, ohne diesen Effekt wären die Umsatzerlöse um gut 4,5 Prozent gestiegen. Analysten hatten zuvor noch mit Erlösen von 8,2 Mrd. Euro und einem Betriebsgewinn von 81,3 Mio. Euro gerechnet. An der Prognose für das Gesamtjahr hält der Vorstand aber fest! Das bereinigte EBIT dürfte 2018 leicht unter dem Wert des Vorjahres von knapp 3 Mrd. Euro liegen.
Einmalbelastung drückt aufs Ergebnis
Aus technischer Sicht hat sich seit Jahresbeginn bei der Lufthansa-Aktie nur wenig gerändert, der bisherige Abwärtstrend wird mit dem heutigen Kursrückfall weiter fortgesetzt und drückte die Notierungen im heutigen ...
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