MÜNCHEN (dpa-AFX) - Anlaufkosten für das neue LED-Werk in Kulim
sowie der starke Euro haben das erste Quartal des Lichtkonzerns
Osram
Die Prognose für das Geschäftsjahr 2017/18 (per 30. September) bekräftigte Osram. Die negativen Währungseffekte, Anlaufkosten für Kulim sowie steigende Kosten für Forschung und Entwicklung würden das bereinigte Ebitda mit einem dreistelligen Millionen-Euro-Betrag belasten. Dieses sieht das Osram-Management weiter bei rund 700 Millionen Euro, nach 695 Millionen Euro im Vorjahr. Unter dem Strich erwartet Osram einen Gewinnrückgang: Das Ergebnis je Aktie sieht der Lichtkonzern von 2,78 Euro auf 2,40 bis 2,60 Euro sinken. Der Umsatz sollte um 5,5 bis 7,5 Prozent zunehmen. Der aus dem November stammenden Prognose lag ein Wechselkurs vom Euro zum Dollar von 1,18 zugrunde./nas/jha/
ISIN DE000LED4000
AXC0026 2018-02-07/07:05
