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XETRA-SCHLUSS/DAX schließt mit leichten Verlusten

Von Manuel Priego-Thimmel

FRANKFURT (Dow Jones)--Nach einem impulslosen Geschäft hat der deutsche Aktienmarkt am Mittwoch mit leichten Abgaben geschlossen. Der DAX verlor bei dünnen Umsätzen 0,3 Prozent auf 12.318 Punkte. Wegen des Unabhängigkeitstages in den USA war das Geschäft sehr ruhig. Daneben drückte der andauernde Handelsstreit zwischen den USA und dem Rest der Welt weiterhin auf die Stimmung. Insbesondere aus China ist zu hören, dass Marktteilnehmer bereits verstärkt Angst vor einer schwachen Wirtschaft haben. Sichtbar wird dies für die Aktienstrategen der Helaba am weiter zur Schwäche neigenden Yuan und der Schwäche des chinesischen Aktienmarktes.

PSA will Teile des Opel-Forschungszentrums verkaufen 
 

Eine geringe Arbeitslosigkeit, Steuersenkungen und die gute Konjunktur treiben US-Verbraucher weiter in die Autohäuser. Unkenrufe, dass die steigenden Zinsen den Autoabsatz dämpfen könnten, haben sich auch im Juni nicht bewahrheitet. Die meisten Hersteller berichteten über steigende Absatzzahlen, wobei sich bei den deutschen Autobauern ein gemischtes Bild zeigte. Während VW trotz des Diesel-Skandals einen Anstieg der Verkaufszahlen um 5,7 Prozent verbuchen konnte, stagnierte der BMW-Absatz nahezu. Der US-Absatz der Marke Mercedes sank im vergangenen Monat um deutliche 9,7 Prozent. Daimler stiegen 0,6 Prozent, VW 0,5 Prozent und BMW 0,1 Prozent.

Unter Druck standen Zulieferer. Nach Berichten der "Le Monde" aus Paris erwägt der neue Opel-Eigentümer PSA, Teile des Forschungszentrums in Rüsselsheim zu verkaufen. "Das dürfte der Beginn der Zerschlagung sein", so ein Händler. Dies gelte auch für Hoffnungen, dass Opel zu einem Technologie-Träger für den Wandel zur E-Mobilität werde. Angesichts der übergeordneten Konjunktursorgen und möglicher Strafzöllen gehen Händler davon aus, dass sich in Zukunft die Verteilungskämpfe zwischen Autoherstellern und -zulieferern wieder verschärfen werden. Continental verloren 0,5 Prozent, Leoni 2,4 Prozent, Hella 1 Prozent oder Bertrandt 0,8 Prozent.

Deutsche Pfandbriefbank heben Prognose an 
 

Deutsche Pfandbriefbank reagierten mit Aufschlägen von 0,9 Prozent auf die Anhebung der Prognose für das Vorsteuerergebnis. Dieses soll nun 2018 bei 175 bis 195 Millionen Euro liegen nach bislang 150 bis 170 Millionen Euro. Die Anhebung stieß im Handel auf ein positives Echo, kam allerdings nicht ganz überraschend. Equinet merkte bereits mit der Veröffentlichung der besser als erwartet ausgefallenen Erstquartalszahlen an, dass eine Anhebung der Jahresziele sehr wahrscheinlich sei.

Die Analysten der UBS kommen zu dem Schluss, dass die Thyssenkrupp-Aktie derzeit - auch auf grundsätzlicher Basis - unterbewertet ist. Mit der Kaufempfehlung der Analysten und einem Kursziel von 30 Euro ging es für die Aktie um 0,5 Prozent auf 20,94 Euro nach oben. Die Analysten der Credit Suisse haben derweil Fresenius Medical Care (FMC) auf "Neutral" gesenkt. Für die Aktie ging es um 4,1 Prozent nach unten. Für die Aktie von CTS Eventim ging es nach gleich zwei Herunterstufungen um 6,7 Prozent abwärts.

Umgesetzt wurden im Xetra-Handel bei den DAX-Werten rund 80,6 (Vortag: 96,2) Millionen Aktien im Wert von rund 2,61 (Vortag: 3,36) Milliarden Euro. Es gab 16 Kursgewinner und 14 -verlierer.

=== 
INDEX              zuletzt   +/- %  +/- % YTD 
DAX              12.317,61  -0,26%     -4,65% 
DAX-Future       12.316,00  -0,14%     -5,40% 
XDAX             12.331,22  +0,22%     -4,12% 
MDAX             25.664,07  -0,82%     -2,05% 
TecDAX            2.698,24  -0,26%     +6,69% 
SDAX             11.933,55  -0,58%     +0,39% 
zuletzt          +/- Ticks 
Bund-Future         162,60     -12 
=== 

Kontakt zum Autor: manuel.priego-thimmel@wsj.com

DJG/mpt/cln

(END) Dow Jones Newswires

July 04, 2018 11:48 ET (15:48 GMT)

Copyright (c) 2018 Dow Jones & Company, Inc.

© 2018 Dow Jones News
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