Die von US-Präsident Donald Trump in Aussicht gestellten Strafzölle in Höhe von 25 Prozent auf in die USA importierte Stahlprodukte könnten auf Sicht die Aktien der deutschen Stahlproduzenten merklich belasten, darunter die Aktie von Salzgitter. Negative Folgen für den europäischen Stahlmarkt hatte bereits Hans-Jürgen Kerkhoff, Präsident des deutschen Stahlverbandes, benannt. Angesichts der geplanten US-Zölle könnten die Exporteure ihre Augen auf den EU-Markt richten, der durch keine Handelshemmnisse beschränkt sei, warnte Kerkhoff und befürchtete, dass Stahl aus Nicht-EU-Länder den Markt überschwemmen könnte. Darauf wies auch Salzgitter in einer ersten Stellungnahme hin.
Im Chart büßte die Salzgitter-Aktie bereits deutlich ein und rutschte unter das zuvor Anfang Februar ...
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