Unmittelbar vor Beginn des
Sommerflugplans hat sich der Lufthansa-Konzern
Die Abmachung würde der Eurowings bis Ende Mai dringend benötigte Sitzplatz-Kapazitäten sichern und könne verlängert werden, schreibt die "fvw" unter Berufung auf Unternehmenskreise. Die Lauda-Maschinen sollten von Düsseldorf, Wien und Palma starten.
Laudamotion ist die Nachfolgegesellschaft der insolventen
Air-Berlin-Tochter Niki, die der Lufthansa-Konzern auf Druck der
EU-Wettbewerbshüter nicht übernehmen durfte. Lauda hatte die Airline
zunächst alleine übernommen, sich dann aber mit der
Lufthansa-Erzrivalin Ryanair
Kurioserweise gehören die nun von Eurowings bei Lauda angemieteten Jets dem Lufthansa-Konzern. Dieser hatte die Maschinen im Zuge der Air-Berlin-Pleite bereits vorab erworben und musste sie auf Druck der EU-Kommission zu marktüblichen Miet-Konditionen an die Niki-Nachfolgegesellschaft Laudamotion übergeben. Für den Betrieb werden die Jets dann samt Besatzungen zurückgemietet./ceb/DP/stw
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AXC0083 2018-03-23/09:08
