Der Chiphersteller STMicroelectronics
STMicro profitierte zum Jahresauftakt von florierenden Geschäften
mit Chips für Autos und die Vernetzung in Industrie und
Privathaushalten, wie der italienisch-französische Infineon
Im Vergleich zum vierten Quartal waren Umsatz und Ergebnis hingegen
rückläufig. Das lag insbesondere an der Schwäche im
Smartphone-Geschäft, die nach Einschätzung von Konzern-Chef Carlo
Bozotti noch über das gesamte erste Halbjahr anhalten wird. Schwache
Geschäfte in diesem Zusammenhang hatte zuletzt der österreichische
Apple
Trotz der schwachen Nachfrage nach Smartphone-Chips erwartet STMicro-Chef Bozotti für das zweite Quartal und das erste Halbjahr einen Umsatzanstieg im Vergleich zum Vorjahr von 17,5 Prozent beziehungsweise 19,8 Prozent. Getrieben werden soll das Wachstum von der anhaltend guten Nachfrage nach Halbleitern für Autos, Industrieprodukte und das Internet der Dinge, die sich besser als saisonal üblich entwickele.
Für das zweite Halbjahr geht Bozotti von einem robusten Bedarf nach Halbleitern aus, getrieben durch gut gefüllte Auftragsbücher über alle Produktgruppen und Regionen hinweg. Dies gelte auch für das Smartphone-Geschäft./nas/she/fba
ISIN DE0006231004 NL0000226223
AXC0081 2018-04-25/08:36
