HeidelbergCement hat nach massiven Goodwillabschreibungen im zweiten Quartal tiefrote Zahlen geschrieben.
Der Baustoffhersteller verbuchte nach Anteilen Dritter einen Fehbetrag von 3,028 Milliarden Euro - nach einem Überschuss von 290 Millionen Euro im Vorjahr. Ursächlich dafür sind Wertberichtigungen im Volumen von 3,49 Milliarden Euro, die der DAX-Konzern vornehmlich auf Geschäfte in Großbritannien und Italien vornehmen musste. Bereinigt um Sondereffekte lag der Gewinn mit 427 Millionen ...Den vollständigen Artikel lesen ...
Der Baustoffhersteller verbuchte nach Anteilen Dritter einen Fehbetrag von 3,028 Milliarden Euro - nach einem Überschuss von 290 Millionen Euro im Vorjahr. Ursächlich dafür sind Wertberichtigungen im Volumen von 3,49 Milliarden Euro, die der DAX-Konzern vornehmlich auf Geschäfte in Großbritannien und Italien vornehmen musste. Bereinigt um Sondereffekte lag der Gewinn mit 427 Millionen ...Den vollständigen Artikel lesen ...
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