Hannover (www.anleihencheck.de) - Donald Trumps jüngste Anmerkungen zur aktuellen Ausrichtung der FED-Geldpolitik zeigen, dass der US-Präsident momentan nicht zufrieden mit der Arbeit von Jerome Powell zu sein scheint, so die Analysten der Nord LB.In der Tat habe der Staatschef der USA mit sehr kritischem Unterton angemerkt, dass der von ihm berufene Notenbank-Chef die US-Leitzinsen inzwischen bereits zu stark angehoben haben könnte. Er hätte Powell eigentlich für einen "Mann des billigen Geldes" gehalten. Diese Kommentare des US-Präsidenten seien von den internationalen Finanzmärkten mit großem Interesse zur Kenntnis genommen worden. Nach den Äußerungen sei die US-Währung beispielsweise unter einen spürbaren Druck geraten. Nach Auffassung der Analysten dürfe die Bedeutung der aktuellen Wortmeldung Donald Trumps zur US-Geldpolitik zunächst nicht überbewertet werden. ...Den vollständigen Artikel lesen ...
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