Die "Übernahme"schlacht um Biofrontera (WKN: 604611 / NASDAQ: BFRA) geht in die nächste Runde. Nachdem der Vorstand bereits Montag Abend seine Missgunst betreffend des kursierenden Übernahmeangebots machte, folgt heute nun der nächste Kracher.
Der Spezialist für die Behandlung von sonneninduziertem Hautkrebs gibt heute bekannt, dass er gegen die Bieter klagen wird. Dazu wurde bereits offiziell Klage eingereicht. Das Brisante: Beklagte Unternehmen sind Großaktionäre Biofronteras. Sorgt das nun für die große Wende?
Explosive VorgeschichteDie Vorgeschichte: Am 16. März veröffentlichte die Deutsche Balaton AG (WKN: 550820) "ein freiwilliges Erwerbsangebot" für bis zu 6.250.000 Aktien der Biofrontera AG. Dem folgte am 25. April eine Statement der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin), die das Erwerbsangebot untersagte aufgrund Nicht-Einhaltung gesetzlicher Bestimmungen. Just am gleichen Tag launchte die deltus 30. AG (inzwischen Deutsche Balaton Biotech AG) ein freiwilliges Erwerbsangebot für bis zu 6.250.000 Aktien der Biofrontera AG, die in weiten Zügen der erwähnten Bekanntmachung der Deutschen Balaton AG ähnelt. Biofrontera vermutet, dass es sich dabei um einen Vorwand handelt, "die gegen die Deutsche Balaton AG zum Schutz der Biofrontera ...
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