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EANS Adhoc: Österreichische Post AG: Österreichische Post plant Finanzdienstleistungs-Kooperation (deutsch)

EANS-Adhoc: Österreichische Post AG / ÖSTERREICHISCHE POST PLANT
FINANZDIENSTLEISTUNGS-KOOPERATION MIT DEUTSCHER FINTECH GROUP AG


Veröffentlichung einer Insiderinformation gemäß Artikel 17 MAR durch euro adhoc mit dem Ziel einer europaweiten Verbreitung. Für den Inhalt ist der Emittent verantwortlich.
Joint Ventures/Kooperationen/Zusammenarbeit 10.09.2018 Wien - * NEUES FINANZDIENSTLEISTUNGSANGEBOT DER ÖSTERREICHISCHEN POST WIRD VORBEREITET * GRÜNDUNG EINES 50/50-JOINT-VENTURES MIT DER FINTECH GROUP AG * ÖSTERREICHISCHE POST BETEILIGT SICH MIT 7% AN DER FINTECH GROUP AG Die Österreichische Post bietet über das Filialnetz mit ihren 433 eigenbetriebenen Filialen und 1.351 Post Partnern seit vielen Jahren Finanzdienstleistungen an. Auch nach der Beendigung der Kooperation durch den bisherigen Bankpartner BAWAG P.S.K. ab Ende 2019 sollen Finanzdienstleistungen ein integraler Bestandteil des Leistungsangebots der Post bleiben. In der heutigen Aufsichtsratssitzung wurden die Weichen gestellt, um zukünftig gemeinsam mit der deutschen FinTech Group AG ein umfassendes Finanzdienstleistungsangebot im Filialnetz zu schaffen. Ziel ist es, attraktive, auf die Bedürfnisse der Privatkunden zugeschnittene Bankprodukte anzubieten. Zu diesem Zweck werden die Österreichische Post und die FinTech Group AG ein 50/50- Joint-Venture gründen. Die FinTech Group Bank AG wird ihre seit mehr als acht Jahren erfolgreiche Niederlassung in Österreich inklusive der rund 30.000 Kunden in das Joint Venture einbringen - vorbehaltlich der Zustimmung der zuständigen Aufsichtsbehörden. Die Joint-Venture-Gesellschaft soll nach der Erteilung einer Banklizenz Bankdienstleistungen in Österreich erbringen und in den nächsten Jahren mit einem Eigenkapital von über 200 Mio EUR ausgestattet werden. Die Joint-Venture-Gesellschaft wird IT-Dienstleistungen von der FinTech Group AG sowie Vertriebsdienstleistungen und Infrastruktur von der Österreichischen Post beziehen. Zur Unterstreichung der nachhaltigen Ausrichtung der Kooperation wird sich die Post zudem mit 7% an der FinTech Group AG beteiligen und einen Sitz im Aufsichtsrat der Gesellschaft einnehmen. Die FinTech Group AG wird 1.225.761 neue Aktien unter Ausschluss des Bezugsrechts der Aktionäre im Gesamtausgabebetrag von rund 35 Mio EUR ausgeben. Diese Aktien werden von der Österreichischen Post übernommen. Die FinTech Group AG ist eine moderne Smart Bank mit Unternehmenssitz in Deutschland. Einerseits bietet die FinTech Group AG innovative IT-Lösungen und - Services für Finanzdienstleister inklusive eines eigenen Kernbankensystems an, andererseits zählt deren eigene Retail-Marke flatex seit Jahren zu den Markt- und Innovationsführern im deutschen und österreichischen B2C-Online-Brokerage- Markt. Rückfragehinweis: Österreichische Post AG DI Harald Hagenauer Leitung Investor Relations, Konzernrevision & Compliance Tel.: +43 (0) 57767-30400 harald.hagenauer@post.at Mag. Ingeborg Gratzer Leitung Presse & Interne Kommunikation Tel.: +43 (0) 57767-32010 ingeborg.gratzer@post.at Ende der Mitteilung euro adhoc
AXC0213 2018-09-10/17:22
© 2018 dpa-AFX
Favoritenwechsel
Das Börsenjahr 2026 ist für viele Anleger ernüchternd gestartet. Tech-Werte straucheln, der Nasdaq 100 tritt auf der Stelle und ausgerechnet alte Favoriten wie Microsoft und SAP rutschen zweistellig ab. KI ist plötzlich kein Rückenwind mehr, sondern ein Belastungsfaktor, weil Investoren beginnen, die finanzielle Nachhaltigkeit zu hinterfragen.

Gleichzeitig vollzieht sich an der Wall Street ein lautloser Favoritenwechsel. Während viele auf Wachstum setzen, feiern Value-Titel mit verlässlichen Cashflows ihr Comeback: Telekommunikation, Industrie, Energie, Pharma – die „Cashmaschinen“ der Realwirtschaft verdrängen hoch bewertete Hoffnungsträger.

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