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Dow Jones News
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ebm-papst: Schäden durch Schwingungen vermeiden - Richtige Installation verlängert die Lebensdauer

Dow Jones hat von Pressetext eine Zahlung für die Verbreitung dieser Pressemitteilung über sein Netzwerk erhalten.

Mulfingen (pts013/23.10.2018/10:00) - Ventilatoren für den Einsatz in Luft-, 
Kälte- und Klimatechnik oder anderen industriellen Anwendungen werden in der 
Regel auf Herz und Nieren geprüft und müssen sich beim Hersteller in langen 
Dauertests und unter harten Bedingungen bewähren. Werden sie jedoch falsch 
eingebaut, können Schwingungen zu Schäden und Ausfällen führen. 
 
Richtige Einbausituation entscheidet 
 
Durch den Einbau eines Ventilators in einer Anlage entsteht immer eine neue 
schwingfähige Anordnung mit einer spezifischen Strukturresonanzfrequenz. Weitere 
Einflüsse auf die Schwingstärke im Betrieb sind Transport und Handhabung, auch 
Verschmutzungen am Laufrad während des Betriebs können zu einer Unwucht führen 
oder es entstehen Verwirbelungen durch ungünstige Ansaugverhältnisse. 
 
Drehzahlbereich ermitteln 
 
Um Schäden durch Schwingungen zu vermeiden, sollte deshalb nach dem Einbau des 
Ventilators in die Anwendung immer eine Schwingungsmessung, bzw. 
Resonanzstellensuche im ganzen Drehzahlregelbereich durchgeführt werden. Dieser 
gliedert sich in drei Bereiche: unterkritisch (1), kritisch (2) und überkritisch 
(3). Der Dauerbetrieb findet nur im überkritischen Bereich (3) und bei 

(END) Dow Jones Newswires

October 23, 2018 04:01 ET (08:01 GMT)

© 2018 Dow Jones News
Vorsicht, geheim!
2026 startet mit einem Paukenschlag: Der DAX outperformt den US-Markt, Nachzügler holen auf. Ein erstes Signal, dass der Bullenmarkt an Breite gewinnt. Während viele Anleger weiter auf die großen Tech-Namen setzen, hat sich im Hintergrund längst ein Umschwung vollzogen. Der Fokus verschiebt sich weg von überteuerten KI-Highflyern hin zu soliden Qualitätswerten aus der zweiten Reihe.

Anleger, die jetzt clever agieren, setzen nicht auf das, was war, sondern auf das, was kommt. Unternehmen mit gesunder Bilanz, unterschätztem Potenzial und begrenztem Abwärtsrisiko könnten 2026 zu den großen Gewinnern zählen. Die Gefahr einer schärferen Korrektur bleibt real, gerade für passiv aufgestellte Investoren.

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