Der österreichische Stahlkonzern Voestalpine
Damit reduziere sich das mit diesen Zöllen verbundene wirtschaftliche Risiko nochmals deutlich. Von den US-Strafzöllen direkt betroffen seien etwa drei Prozent des Konzernumsatzes. Die Belastungen bei der voestalpine waren bisher überschaubar und lagen laut Unternehmensangaben im einstelligen Millionen-Euro-Bereich.
"Angesichts dieses Zwischenstandes sind wir optimistisch, auch für die noch offenen Anträge überwiegend positive Rückmeldungen zu erhalten", so Voestalpine-Chef Wolfgang Eder. Eder begrüßt gleichzeitig die doch noch zustande gekommene Einigung auf ein neues Handelsabkommen zwischen den USA, Mexiko und Kanada./ggr/tsk/APA/nas
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AXC0128 2018-10-09/12:39
