Der Energiekonzern EnBW
Als Beispiele für eigene Entwicklungen nannte er ein Sensoriksystem für öffentliche Plätze, mit dem anhand von Körperbewegungen Gefahren erkannt werden können - ohne dass einzelne Menschen identifizierbar sind. Straßenmeistereien könnten ihre Fahrzeuge künftig mit einem Smartphone ausrüsten, das den Straßenbelag scannt und Veränderungen analysiert. "Dann kann frühzeitig geplant und repariert werden." Das spare Kosten. "In der Summe und auf längere Sicht sollen diese Themen einen substanziellen Beitrag zum Geschäft bringen", sagte Mastiaux.
Der "Stuttgarter Zeitung" und den "Stuttgarter Nachrichten" (Freitag) nannte Mastiaux auch die Entwicklung intelligenter Stadtteile als Vorhaben. Auf dem EnBW-Areal in Stuttgart-Stöckach könnten mindestens 600 Wohnungen mit hoher Energieeffizienz und Nachhaltigkeit entstehen. Das Projekt umfasse ein Mobilfunk- und Breitbandnetz, "Begegnungsmöglichkeiten, Nahversorgung, Mobilitätskonzepte, neue Serviceleistungen und vieles mehr". Entscheidend für EnBW sei auch die Fähigkeit, Cyberangriffe auf kritische Systeme abzuwehren. Im vorigen Jahr habe man die Ressourcen in diesem Bereich verdoppelt./moe/DP/mis
ISIN DE0005220008
AXC0129 2019-01-25/12:49
